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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr 09.12.2016 04:54 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: [AP | Print | Mediendesign] vom 18.10.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP | Print | Mediendesign]
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pinky202

Dabei seit: 29.03.2004
Ort: na wo is se denn?
Alter: 32
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 10.11.2004 16:23
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Distiller_81 hat geschrieben:
Hallo Leute..... darf ich hier mal meinen Kummer lassen? Mir gehts aufn Sack.... So kurz vor der Prüfung und ich hab nur andere Dinge im Kopf.... geht euch das auch so? Wie kann ich mich am besten vorbereiten? Es ist sooooo viel zu lesen, doch bis auf das Lernen hier im Institut und ein paar mal mit Leuten aus der Klasse treffen hab ich noch nicht viel dafür getan. Ich verliere die Übersicht und den Mut überhaupt noch etwas zu tun..... im Prinzip müsst ich mir doch erstmal 1.000.000 PDFs und derselbigen ausdrucken..... Man ich geh kaputt..... I NEED HELP!!!! * Ich geb auf... * *hu hu huu* Meine Güte! * Nee, nee, nee *


Ich sag nicht, dass ich noch nichts gemacht hab, und wir machen hier in der school ja auch viel, nur drehen die alle durch und stecken mich an. Ich meine gut.... es ist ja auch Zeit. Geht es jemandem dort draußen genauso wie mir, oder bin ich ein hoffnungsloser Einzelfall? Spätestens heute hat es auch bei mir klick gemacht, ich weiß es wird Zeit....


ein einzelfall bist du sicherlich nicht! also mir ging es letztes jahr genauso... hatte viele andere dinge im kopf die mir sehr wichtig waren...
trotzdem habe ich versucht mich zu konzentrieren, habe das lernen durchgezogen (auch wenn es noch so schwer war). das durchzuziehen war nicht leicht aber es hat sich gelohnt! also versuche dich zu konzentrieren aber lass dich nicht von anderen wild machen, zieh dein ding durch und dann klappt es schon. schließlich geht es ja auch um deine zukunft und du willst doch nicht 3 jahre ausbildung einfach so wegschmeißen?! also tu was dafür... du wirst dich freuen wenn du in einem monat alles hinter dir hast * Ja, ja, ja... *
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chaosengel

Dabei seit: 12.05.2003
Ort: bald schon frankfurt main
Alter: 30
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 10.11.2004 16:25
Titel

BILDAUSSAGE

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so, meine lieben, hier fasse ich mal den stoff aus der berufsschule zum thema bildaussag zusammen (sorry, ist verdammt viel, aber nur ein drittel meiner unterlagen Menno! ), bildbeispiele gegeben:


1. Zitat von Andreas Feininger:
" Beim Analysieren von Fotos, die ich instinktmäßig als 'gut' empfand, fand ich, dass diese Bilder ausnahmslos, obwohl in verschiedenem Maße, vier besondere Eigenschaften hatten: Aufmerksamkeit zu erregen, Absicht und Sinn zu offenbaren, gefühlsmäßig zu wirken und grafische Gestaltung zu besitzen."

2. Aufmerksamkeit Bildbeispiel von Diane Arbus
Die Ausstrahlung, die Aufmerksamkeit erregt, kann ein Foto auf drei verschiedene Arten erhalten: Indem es ein ungewöhnliches Motiv zeigt, indem es ein gewöhnliches Motiv auf ungewöhnliche Weise zeigt oder indem es beide Möglichkeiten kombiniert, also ein ungewöhnliches Motiv auf ungewöhnliche Weise zeigt.
Ein Bild muss aber nicht laut, schreiend oder gar vulgär sein, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Das Gegenteil kann der Fall sein: Zwischen einer Vielzahl von grellbunter Farbfotografien kann ein schlichtes Schwarz-weißbild ganz besonders auffallen.

3. Absicht und Sinn Bildbeispiel von August Sander
Die Absicht ist der Zweck des Bildes, das "Warum" der Aufnahme, der Sinn ist gleichbedeutend mit dem Inhalt, dem "Was".
Der Sinn eines Fotos offenbart sich dem Betrachter in der Regel sehr schnell. Wir müssen uns nur selten fragen, was auf einem Foto eigentlich zu sehen ist.
Die Absicht eines Bildes kann es sein zu dokumentieren, zu werben, zu illustrieren, zu unterhalten, zu emotionalisieren, und so weiter. Sie ist aber in jedem Fall eine Eigenschaft, die über die Bewertung eines Fotos als gut oder schelcht entscheidet.

4. Gefühlsmäßige Wirkung Bildbeispiel von Elliott Erwitt
Wenn ein Bild den Betrachter nachdenklich stimmt, ihn zornig, stolz oder traurig werden lässt, wenn es ihn zum Lachen oder Weinen bringt, dann besitzt es unzweifelhaft eine emotionale Wirkung.
Aus den Biografien einiger berühmter Fotografen lässt sich herauslesen, dass sie in ihren Fotos wohl vor allem deshalb eine emotionale Wirkung erzielen, weil sie selbst ihrem Motiv gegenüber gefühlsmäßig reagieren.

5. Grafische Gestaltung Bildbeispiel von Robert Mapplethorpe
Um sich mitzuteilen, muss ein guter Fotograf seine Absichten mit grafischen Mitteln ausdrücken können - mit Linien, Tonwerten, Farben, Formen,...
Grafische Qualität entsteht ei einem Foto aus dem Zusammenwirken der verschiedenen Bildkomponenten, wie Schärfe, Kontrast, Perspektive, Bildformat, usw.
Unter einer Anzahl von Fotos, die alle das selbe Motiv zeigen, wird normalerweise das Bild, das die stärkste ästhetische Wirkung ausübt, das in Bezug auf grafische Qualitäten an der Spitze steht, am höchsten geschätzt und oftmals sogar vor Fotos Vorrang haben, die sinnvoller sind, aber grafisch weniger wirksam.

5.1 Formatgestaltung
Quadratisches Bildformat: neutrale Auswirkung auf die Bildaussage
Querformat: ruhig
Hochformat: spannungsgeladen und aktiv

5.1.1 Quadratisches Bildformat Bildbeispiel von Irving Penn
Als abstrakte, geometrische Form mit identischem Seitenverhältnis wirkt das Quadrat spannungslos und statisch. Sowie die Bildfläche aber mit einer Bildkomposition gefüllt wird, beeinflusst diese den ursprünglichen Charakter des Quadrats.
Besonders geeignet ist das Quadrat für einen strengen Bildaufbau und die Betonung der Mitte.

5.1.2 Querformat Bildbeispiel von Ansel Adams
Das in die Länge gezogene Querformat strahlt Ruhe, Weite und Stabilität aus. Der Betrachter hat beim querformatigen Bild das Gefühl, er sei wirklich nur Zuschauer. Er nimmt den Bildinhalt zur Kenntnis, gehört selber aber nicht mit dazu.
Die Wirkung lässt sich noch durch die Wahl eines extremen Seitenverhältnisses steigern (auch als Panorama bezeichnet).

5.1.3 Hochformat Bildbeispiel von Leni Riefenstahl
Hochformate betonen die Vertikale. Diese ist eine Linie, die latent Dynamik ausdrückt: Sie ist die Bewegungsrichtung fallender, von der Gravitation angezogener Gegenstände. Im Vergleich wirkt ein stehendes, vertikales Objekt dynamischer, weil es im Gegensatz zu einem liegenden, horizontalen 'umfallen' kann.
Durch die Wahl eines Hochformates kann ein Bild interessanter, dynamischer, spannungsreicher erscheinen, als im Querformat oder Quadrat.
Auch hier kann die Wirkung durch ein extremes Hochformat gesteigert werden.

5.2 Linienführung Bildbeispiel von Imogen Cunningham
Linien können verbinden oder trennen. Während gerade Linien statisch oder starr wirken, vermitteln gekrümmte einen eher dynamischen Eindruck.
Treffen mehrere Linien zusammen, bilden sich Winkel, Recht- oder Vielecke. Linien müssen in einem Motiv keineswegs immer dirket sichtbar sein. Vielmehr lebt ein Bild häufig von nur angedeuteten, gedachten Linien, die mehrere Objekte miteinander verbinden.

5.2.1 Die Vertikale
Zum linken und rechten Bildrand parallel verlaufende Bildlinien symbolisieren unmittelbare Nähe, Kraft und Vitalität.
Vertikale Linien innerhalb eines Querformates führen zu einem spannungserzeugenden Kräftespiel der ruhigen, horizontalen und aktiven, vertikalen Aussagesymbolik.
Im Hochformat dagegen unterstützen sich Formataussage und vertikale Linienführung und verstärken sich im Extremfall zu nervöser Unruhe.

5.2.2 Die Horizontale
Sie wirkt auf den Betrachter statisch, passiv und strahlt Ruhe aus. Die markanteste Horizontale ist bei Bildern oft - wie der Name schon satgt - die Linie des Horizontes.
Im Hochformat eingesetzt können Horizontale dessen ruhige Wirkung abschwächen oder sogar aufheben.
Im Querformat können sich Formataussage und horizontale Linienführung zu gähnender Langeweile multiplizieren.

5.2.3 Die Diagonale
Sie strahlt Bewegung und Fortschritt aus. Wenn sie von links unten nach rechts oben verläuft, wird sie von den meisten Menschen des westlichen Kulturkreises auf Grund ihrer gewohnten Leserichtung als positiv empfunden. Die gegenläufige Diagonale hingegen wird mit negativ bewertet.

6. Aufteilung der Bildfläche

6.1 Symmetrische Aufteilung Bildbeispiel von Irving Penn
Durch die Wiederholung gleicher Bildelemente in Form von Reihung, Rotation oder spiegelbildlicher Anordnung entsteht Symmetrie.
Symmetrisch gestaltete Abbildungen sind klar, ruhig und leicht erfassbar, wodurch sie gelegentlich langweilig wirken können. Symmetrische Bilder betonen das Bildzentrum.

6.1 Goldener Schnitt Bildbeispiel von Robert Lebeck
Die Anordnung einer Bildkomposition nach einer weniger strengen Gliederung als der Symmetrie führt zur Asymmetrie. Diese wirkt lebendig, harmonisch und wie zufällig angeordnet.

6.2 Anschnitt Bildbeispiel von Richard Avedon
Ein Bild, bei dem das Hauptobjekt angeschnitten am Bildrand platziert wurde, kann durch seine Ungwöhnlichkeit besondere Aufmerksamkeit erzielen oder auch besonders direkt wirken.

7. Raumsehen

7.1 Perspektive
Alle geradlinigen und parallelverlaufenden Objekte streben einen im Unendlichen liegenden Fluchtpunkt zu. Die entfernteren Objekte werden deshalb perspektivisch kleiner und verzeichnet abgebildet.

7.1.1 Froschperspektive Bildbeispiel von Eliott Erwitt

Bilder können die abgebildeten Objekte als sehr hoch, überragend oder sogar erdrückend erscheinen lassen.

7.1.2 Vogelperspektive
Es entsteht der Eindruck einer bodenlos fallenden Tiefe.

7.2 Überschneidungen
Wenn sich zwei oder mehrere Objekte in einer Abbildung überschneiden, folgern wir, dass die zum Teil verdeckten Objekte hinter den verdeckenden liegen müssen.

7.3 TexturgradientBildbeispiel von Albert Renger-Patzsch
Strukturen wie Mauersteine, Säulen und fenster laufen in der Ferne immer mehr zusammen und weisen damit auf Räumlichkeit hin.

7.4 Beleuchtung Bildbeispiel von Albert Renger-Patzsch
Die Beleuchtung trägt durch Schattenbildung wesentlich zum Räumlichkeitseindruck bei.

7.5 Luftperspektive
Wegen des in der Ferne zunehmenden Dunstes werden weiter entfernt liegende Objekte zunehmend heller und - Farbfotografie vorrausgesetzt - stärker verblaut abgebildet.






so, und nun viel spaß beim lernen Grins
keine angst, sieht nur viel aus, ist eigentlich total easy in den kopf zu bekommen *hehe*
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pinky202

Dabei seit: 29.03.2004
Ort: na wo is se denn?
Alter: 32
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 10.11.2004 16:26
Titel

Re: tonwert

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Gretatop10 hat geschrieben:
Ich denke auch mit Gradation kann man auch rechnen. Denn damit kann man schließlich den Tonwert verändern, korrigieren. Ich könnte mir hierzu ganz gut ne mathematische Aufgabe vorstellen, wie z.B. was passiert, wenn man über Gradation die Kurve linear um 15% erhöht. Wie verändern sich die Tonwerte, oder ähnliches.


seh ich auch so aber ich denke nicht das dazu mathematische aufgabenstellungen kommen... hab ich jedenfalls noch nicht erlebt... *Huch*
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augenblick

Dabei seit: 24.10.2004
Ort: Nähe Köln
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 10.11.2004 16:51
Titel

Re: Tonwertkorrektur - Gamma ||Digitaler Workflow

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Also, ich meine der Gammawert würde normalerweise bei 1 liegen!?

Was kann man denn überhaupt zum Thema digitaler Workflow lernen? Mir fällt da nur RIP ein... bin bischen daneben, was das Thema angeht.

Kann mir jemand helfen? *hu hu huu*
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Nimroy
Community Manager

Dabei seit: 26.05.2004
Ort: zwischen Köln und D'dorf
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 10.11.2004 16:58
Titel

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Guck dir mal diesen Thread an. Vor allem Seite 2 oben. *zwinker*
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barcal

Dabei seit: 30.09.2004
Ort: -
Alter: 38
Geschlecht: -
Verfasst Mi 10.11.2004 17:45
Titel

Kopf hoch

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Lasst euch nicht verrückt machen. Jemehr Quellen ihr zum lernen heranzieht, desto verwirrter werdet ihr.

Ich kann auch nicht alles, aber egal. Ein bisschen schwund ist überall.
Mut zur Lücke!!!
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Beifei

Dabei seit: 19.02.2004
Ort: Bacardi Island
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 10.11.2004 18:56
Titel

Re: tonwert

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

pinky202 hat geschrieben:
Gretatop10 hat geschrieben:
Ich denke auch mit Gradation kann man auch rechnen. Denn damit kann man schließlich den Tonwert verändern, korrigieren. Ich könnte mir hierzu ganz gut ne mathematische Aufgabe vorstellen, wie z.B. was passiert, wenn man über Gradation die Kurve linear um 15% erhöht. Wie verändern sich die Tonwerte, oder ähnliches.


seh ich auch so aber ich denke nicht das dazu mathematische aufgabenstellungen kommen... hab ich jedenfalls noch nicht erlebt... *Huch*


Ich bin mir mittlerweile fast sicher, dass man erklären muss was die Tonwertkorrektur ist (Tonwertkorrektur + Gradationskurven), wo die Unterschiede sind oder einfach ein paar Histogramme abgebildet und man muss sagen können welche Tonwerte heller oder dunkler werden usw.

Mehr werd ich dazu jedenfalls nicht lernen!

Aber meine Frage zu den Workflow-dingens die Unterscheidung und so -> brauch noch ne Antwort drauf Grins


Zuletzt bearbeitet von Beifei am Mi 10.11.2004 18:58, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kitty

Dabei seit: 04.11.2004
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 10.11.2004 20:40
Titel

Re: Tonwertkorrektur - Gamma ||Digitaler Workflow

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Beifei hat geschrieben:

Also hab ne kurze Erklärung zu Gamma usw. gefunden:

Mit dem Gammawert wird der Kontrast - Helligkeit der Mitteltonwerte - angegeben der von einem Gerät
(wie dem Computerbildschirm) oder in einem Foto produziert wird. Je höher der Gammawert, desto dunkler wird das Bild. Im Dialogfeld Gamma werden die Pixelwerte in einem Bild geändert.
Wichtig ist auch noch: Bei Windows-Systemen wird ein höherer Gammawert (normalerweise 2,2) als bei Mac OS-Systemen (normalerweise 1,8 ) verwendet.


Also zu Gamma steht im Kompendium noch Folgendes drin: Das gilt jetzt für die Bildbearbeitung:

Gradation bezeichnet die Tonwertabstufung zw. Licht und Tiefe. Die grafische Darstellung erfolgt mittels der Gradationskurve. Der Verlauf der Gradationskurve wird durch ihre Steigung charakterisiert. Diese Steigung wird durch den Tangens des Steigungswinkels α (tan α) definiert. tan α wird bei der Gradation mit dem griechischen Buchstaben Gamma (γ) bezeichnet. γ=tan α
Standart ist immer 1. Das heißt, (jetzt müsste man eine normale Gradationkurve im Kopf haben) der Steigungswinkel ist genau 45 Grad. Die Kurve verläuft geradlinig von links unten in die rechte obere Ecke. Tonwertumfang der Arbeitsdatei und Tonwertumfang der Ausgabedatei sind gleich.


Zum Thema digitaler Workflow: Diese Unterscheidung zw. den einzelnen Systemen (Ausgabe-Workflow...), kommt vielleicht gar nicht in der Prüfung dran. Ich denke die fragen da was ganz Konkretes. Würd mich auf CIP3, CIP4, Job Ticket Formate, so in die Richtung vorbereiten. Da steht auch ein Kapitel dazu im Kompendium (allerdings muss man sich dazu die neuesten Entwicklungen woanders herholen, aber das Prinzip vom Workflow ist da gut erklärt, vernetzte Druckerei usw.) Also das ist meine Meinung. Klar kann man den Ausdruck "Digitaler Workflow" auch wörtlich nehmen und ALLES lernen, aber * Ich geb auf... *
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