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Thema: [AP | Nonprint | Medienoperating] vom 18.10.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP | Nonprint | Medienoperating]
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shaly

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Verfasst Di 02.11.2004 15:19
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corporate design

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Corporate Design

Marktpositionierung

Arbeitsthesen ...

· Unabhängig von der Branche ist das Erscheinungsbild eines Unternehmens ein zentraler Faktor für die Positionierung am Markt

· Für die Marktpositionierung ist Kommunikation deshalb gleichberechtigt zu Faktoren wie der Preisgestaltung oder den Produktionsbedingungen
· Je austauschbarer ein Produkt / eine Dienstleistung ist, desto bedeutender wird das Erscheinungsbild als Faktor für die Marktpositionierung
· Corporate Design visualisiert die zentrale Kompetenz des Unternehmens
· Eindeutige Positionierung im Marktumfeld und Abgrenzung gegenüber Mitbewerbern
· Höherer Wiedererkennbarkeit für die Öffentlichkeit durch Kontinuität in der Kommunikation
· Bessere Identifikationsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
· Langfristig höherer Marktwert
· Unabhängigkeit von Personal und Dienstleistern
· Wirtschaftlich effiziente Erstellung der Unternehmenskommunikation durch Standardisierung Corporate Design: Leistungsspektrum

Grundsätzliche Bestandteile

1. Signet
2. Farbe
3. Schrift
4. Designelemente
5. Grafikstil
6. Bildsprache
7. Gestaltungsraster
8. Materialien


Implementierung (Beispiele)

1. Geschäftsausstattung
2. Anzeigen
3. Broschüren
4. Digitale Medien
5. Verkaufsförderng
6. Messe
7. Verpackungen / Etiketten
8. Formulare
9. Interne Kommunikation
10. Bekleidung
11. Fahrzeuge
12. Architektur
13. Info- und Leitsystem


Die Gestaltung des Erscheinungsbildes eines Unternehmens zur Unterstützung der Corporate Identity. Ziel ist es, ein einheitliches Bild mit einem hohen Wiedererkennungswert des Unternehmens an die Öffentlichkeit zu vermitteln.

Gestaltungsmittel sind zum Beispiel Firmenzeichen (Logos), Typografie, bestimmte firmentypische Farben, spezielle Produktgestaltung u. a.
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shaly

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Verfasst Di 02.11.2004 15:20
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arbeitsfarbäume

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Welcher RGB-Farbraum für welchen Einsatzzweck?
Die hier aufgeführten lassen sich in drei Kategorien einteilen.

Farbräume für Bildschirmanwendung, Consumer-Druck (sRGB, ColorMatch, AppleRGB, Kodak sRGB, SMTPE-C)
Farbräume für die Druckvorstufe (ECI-RGB, AdobeRGB1998, BruceRGB)
sehr große Farbräume mit maximalem Farbbereichen (CIE-RGB, WideGamut, Kodak ProPhoto)

--------------------------------------------------------------------------------

Info zu RGB-Farbräumen
Bei RGB-Bilder werden die Farben durch RGB-Werte jeweils zwischen 0 und 255 angegeben. Leider ist der RGB-Farbraum nicht standardisiert. Ein Farbton mit R=230 G=34 B=98 wird je nach Hardware (Mac/PC) und Anwendungssoftware (z.B. Photoshop, Freehand, QuarkXPress, usw.) unterschiedlich dargestellt.

Der RGB-Farbraum wird trotz der fehlenden Standardisierung sehr häufig als Arbeits- und Archivfarbraum eingesetzt. Vor allem in der Bildbearbeitung hat RGB Vorteile gegenüber CMYK. Zum Beispiel läßt sich eine Vielzahl der Photoshop-Filter nur auf RGB-Bilder anwenden.

Mit Hilfe von Colormanagement und ICC-Profilen für RGB-Farbräume kann die unterschiedlichen Farbdarstellung von RGB-Farben beseitigt werden.

--------------------------------------------------------------------------------

RGB-Farbräume für Bildschirmanwendungen
Für Anwender, die in erster Linie für eine Bildschirmdarstellung produzieren, ist zum Beispiel der sRGB-Standard eine gute Wahl. Auch auf Computern ohne Colormanagement ergibt sich so eine akzeptable Bildschirmdarstellung. Beim Druck zeigen diese Farbräume Schwächen.
Die gesättigten Cyan- und Yellowtöne, die viele Drucker erreichen können, liegen außerhalb dieser RGB-Farbräume. Der Farbraum der Drucker kann somit nicht optimal ausgenutzt werden.
Liegt ein Bild mit einem Motiv vor, in dem Rot oder ungesättigte Farben dominieren, führen diese Farbräume auch zu guten Ergebnissen im Druck.


RGB-Farbräume mit maximalen Farbbereichen
Das Gegenstück bilden die sehr großen Farbräume mit dem riesigen Kodak ProPhoto an der Spitze. Sie enthalten viele Farben, die in der Natur nur sehr selten vorkommen. Bei 8 Bit = 256 Abstufungen pro Farbkanal werden die einzelnen Stufen in einem so großen Farbraum natürlich auch größer. Beim Scan und Ausdruck einer Vorlage mit durchschnittlichem Farbumfang stehen für das Bild dadurch nur noch effektiv ca. 7 Bit = 128 Abstufungen zur Verfügung. Das macht sich besonders bei Farbverläufen negativ bemerkbar. Im Druck kann es zu Farbabrissen, also zur Bildung von sichtbaren Stufen innerhalb eines Farbverlaufs, und zum Verlust von Detailzeichnung kommen.


RGB-Farbräume für die Druckvorstufe
Für die Druckvorstufe wäre ein RGB-Arbeitsfarbraum ideal, der alle Farbbereiche des Druckers abdeckt und möglichst wenige Farben außerhalb des Drucker-farbraums „verschenkt“, um die 8 Bit Farbtiefe je Kanal bestmöglich auszunutzen.
Diese Farbräume stellen einen Kompromiss zwischen den beiden oben genannten dar. Sie müssen im Cyan und Yellow größer als die Bildschirmfarbräume sein, dürfen aber insgesamt nicht zu stark vergrößert werden.

BruceRGB von Bruce Fraser liegt am nächsten am sRGB-Standard.
AdobeRGB1998 empfiehlt Adobe in Photoshop für die Druckvorstufe.
ECI-RGB ist die Empfehlung der European Color Initiative.
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shaly

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Verfasst Di 02.11.2004 15:21
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schleifen

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While-Schleifen

while-Schleifen sind die einfachste Form von Schleifen. Sie werden solange ausgeführt wie Ihre Bedingung wahr (TRUE) ist.
Darauf achten, dass die Bedingung irgendwann erfüllt ist, denn sonst läuft das Script ewig! (->Performance)


Aus einer Bedingung und einer Anweisung kann eine while-Schleife aufgebaut werden.

Bedeutung: informell (Die Bedingung wird ausgewertet.)
Ist das Resultat false, so wird die Ausführung des Programmes hinter der Schleife fortgesetzt.
Ist das Resultat true, so wird die Anweisung (der Schleifenrumpf) ausgeführt und anschließend die Schleife erneut fortgesetzt. Der Schleifenrumpf wird 0,1,2,... mal ausgeführt. In Programmiersprachen gibt es häufig noch weitere Schleifenarten (repeat-, for-Schleifen). Diese können alle auf die while-Schleife zurückgeführt werden.

Eine while-Schleife wird solange ausgeführt wie eine Bedingung wahr ist. (Bedingungsschleife)

<?php$i = 0;while ($i < *hehe* { echo "i ist $i<br>"; $i++;}?>
Ausgabe:i ist 0i ist 1i ist 2i ist 3i ist 4usw...

Konstruktion von while-Schleifen:
- Initialanweisungen für die Variable, die in der Schleife verwendet werden, häufig eine Laufvariable, eine Variable für das Resultat.
- Das Suchkriterium, eine Bedingung, die bestimmt, wie lange der Schleifenrumpf wiederholt wird. Diese Bedingung muss mindestens eine Variable enthalten, die im Schleifenrumpf verändert wird, häufig Test der Laufvariable gegen einen Endwert.
- Rumpf, enthält Anweisungen zur Veränderung von Variablen, häufig Inkrementieren der Laufvariable oder Akkumulieren des Resultats in der zugehörigen Variablen.

Endlosschleife
Wird in einem Schleifrumpf keine Variable verändert, die im Abbruchkriterium vorkommt, so erhält man eine Endlosschleife.
Konstruktion: aus Spezifikationen mit Quantoren
- an Quantoren gebundene Variablen werden zu Laufvariablen
- aus Bereichsgrenzen werden Initialisierung und Abbruchkriterium abgeleitet



do..while-Schleifen
do..while-Schleifen sind fast mit while-Schleifen identisch. Der einzige Unterschied ist, dass die Bedingung am Ende steht. Somit wird die Schleife in jedem Fall mindestens einmal durchlaufen. Bei while-Schleifen kann die Bedingung direkt am Anfang falsch (FALSE) sein, dann wird die Schleife erst gar nicht durchlaufen.

Eine do..while-Schleife wird solange ausgeführt wie eine Bedingung wahr ist, mindestens aber einmal. (Bedingungsschleife)

<?php$i = 0; do { echo "i ist gleich $i";} while ($i > 0);?>
Ausgabe:i ist gleich 0



Kontrollstruktur (for)

Jetzt sind wir bei der kompliziertesten Form von Schleifen angelangt, den for-Schleifen.
Eine for-Schleife ist immer folgendermaßen aufgebaut:
for (parameter1; parameter2; parameter3) Anweisung
Der erste Parameter (parameter1) ist der Startwert. Hier kann eine Anweisung platziert werden, die z. B. einen Startwert initialisiert.
Der zweite Parameter (parameter2) ist eine Bedingung. Sie gibt an, wie lange die Schleife ausgeführt wird.
Der letzte Parameter (parameter3) ist eine Anweisung, die die Änderung des Startwertes angibt.
Versuchen wir einmal ein Script zu erstellen, dass die Zahlen 1-20 ausgibt. Natürlich ist das ganze auch mit einer while-Schleife zu erledigen.

Eine for-Schleife braucht man, wenn bereits festgelegt ist, wie oft die Schleife ausgeführt werden soll. (Zählschleife)

<?phpfor ($i = 1; $i<=20; $i++) { echo "$i<br>";}?>
Die Ausgabe sieht so aus:123usw...


Es können auch mehrere Anweisungen bei dritten Parameter angegeben werden. Diese muss man durch Kommata trennen.

<?php$k = 10;for ($i = 1; $i<=10; $i++, $k--) { echo "i ist $i<br>k ist $k<br>";}?>
Die Ausgabe sieht so aus:i ist 1k ist 10i ist 2k ist 9i ist 3k ist 8usw....

Wie Sie sehen wird i größer, während k kleiner wird.



Kontrollstruktur (foreach)

In PHP4 gibt es die sehr nützliche foreach-Funktion. Mit Ihr lassen sich alle Elemente eines Arrays (Sie erinnern sich?) ausgeben. Das gleiche lässt sich auch mit einer for-Schleife erledigen, allerdings muss man dann die Anzahl der Elemente des Arrays kennen.

<?php$arr = array (1, 3, 6, 29);foreach ($arr as $wert) { echo "Wert: $wert<br>";}?> Die Ausgabe sieht so aus:Wert: 1Wert: 3Wert: 6Wert: 29


Sie können das Gleiche auch mit dem Array-Schlüssel ausgeben.

<?php$arr = array (1, 3, 6, 29);$i = 0;foreach ($arr as $wert) { echo "\$arr[$i]: $wert<br>"; $i++;}?> Die Ausgabe sieht so aus:$arr[0]: 1$arr[1]: 3$arr[2]: 6$arr[3]: 29



Kontrollstruktur (break)

Mit break kann man die Ausführung einer for-, switch- oder while-Schleife unterbrechen.
Kommen wir noch einmal auf das Beispiel der Endlosschleife zurück.

<?php$i = $k = 0;while ($k < *hehe* { if ($i == 5) { break; } echo "i ist $i<br>"; $i++;}?> Die Ausgabe sieht so aus:i ist 0i ist 1i ist 2i ist 3i ist 4
Wie Sie sehen bricht die Ausgabe bei i gleich 5 ab, statt ewig zu laufen.



Kontrollstruktur (continue)
Mit continue können Sie den aktuellen Schleifendurchlauf unterbrechen und mit einem neuen beginnen.

<?php$i = 0;while ($i <= 4) { echo "Hallo<br>"; $i++; continue; echo "Welt";}?>

Die Ausgabe sieht so aus:HalloHalloHalloHalloHallo


Sie sehen das echo "Welt"; nie ausgegeben wird, da vorher der Durchlauf abgebrochen wurde. Hinter continue können Sie übrigens eine ganze Zahl notieren, die die Anzahl der zu überspringenden Schleifen beinhaltet (z. B. continue 4;, d. h. es werden 4 Durchläufe übersprungen).



Kontrollstruktur (switch)
Diese Struktur ersetzt eigentlich nur eine Reihe von if-Bedingungen, aber auf eine elegante Weise. Wenn Sie eine Variable auf verschiedenste Werte überprüfen und in Abhängigkeit vom Auswertungsergebnis verschiedene Programmteile ausführen wollen, sollten Sie diese Struktur einsetzten.

<?php$a = 2;switch ($a) { case 0: echo "a ist 0"; break; case 1: echo "a ist 1"; break; case 2: echo "a ist 2"; break;}?>


Beachten Sie, dass hinter jedem Fall ein break steht. Andernfalls würde bei $a = 0 alle Fälle durchlaufen, also auch case 1 und case 2. Wenn Sie sich diese Besonderheit nicht zu Nutze machen wollen, denken Sie an break. Des Weiteren kann man noch einen Fall default definieren, der alle Fälle erfasst die vorher nicht berücksichtigt wurden.

<?php$a = 3;switch ($a) { case 0: echo "a ist 0"; break; case 1: echo "a ist 1"; break; case 2: echo "a ist 2"; break; default: echo "a ist weder 0, 1 oder 2";}?>

Die Ausgabe sieht so ausa ist weder 0, 1 oder 2

muss ich noch machen..

Rekursion als Alternative zu Schleifen
Architektur von Schleifen





code dürft ihr selbst formatieren...

das sind meine gesammelten werke bisher, kann sein, dass doppelungen zu den vorherigen posts drin sind.
alles ohne gewähr. und jetzt mal euren kram an die sonne Lächel
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cabra

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Verfasst Mi 03.11.2004 12:21
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Re: schleifen

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Zitat:
Es können auch mehrere Anweisungen bei dritten Parameter angegeben werden. Diese muss man durch Kommata trennen.


Das ist auch für den ersten Parameter möglich und ganz nützlich für gute Performance.

Statt

Code:

<?php
$array = range(0,9);
for ($i = 0; $i < count($array); $i++) {
    echo $array[$i];
}
?>


Sollte ihr folgendes machen (damit die Funktion "count()" nich bei jedem Durchlauf ausgeführt werden muss):

Code:

<?php
$array = range(0,9);
for ($i = 0, $j = count($array); $i < $j; $i++) {
    echo $array[$i];
}
?>



Zitat:
Sie können das Gleiche auch mit dem Array-Schlüssel ausgeben.

<?php$arr = array (1, 3, 6, 29);$i = 0;foreach ($arr as $wert) { echo "\$arr[$i]: $wert<br>"; $i++;}?> Die Ausgabe sieht so aus:$arr[0]: 1$arr[1]: 3$arr[2]: 6$arr[3]: 29


Besser (und einfacher):

Code:

<?php
$array = range(0,9);
foreach ($array as $schluessel => $wert) {
    echo $schluessel . ': ' . $wert
}
?>
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musiccreation

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Verfasst Mi 03.11.2004 12:27
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Bildschirmschriften

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Bildschirmschriften

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cabra

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Verfasst Mi 03.11.2004 13:12
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Zum Thema Icons, hier wie man Win XP Icons erstellt:

http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/dnwxp/html/winxpicons.asp
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musiccreation

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Verfasst Mi 03.11.2004 13:23
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hi cabra!

teste mal deinen link,
ich weiß nicht ob das die richtige seite ist.
wo steht da was über icons?
oder hab isch tomatoes auf die klotzer? *zwinker*
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soeren

Dabei seit: 23.03.2004
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Alter: 33
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Verfasst Do 04.11.2004 09:56
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Wie ist das den genrell mit einer Einführung in PHP. Eure Erklärungen sind bestimmt super (die Erklärungen zu den anderen Themen verstehe ich ja auch), aber ich hab mal so gar keine Ahnung von PHP...
Bräuchte so eine Einführung für Doofe!!
Gibt soviel bei google, das ich null durchsteige!!

// *help
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