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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Di 06.12.2016 21:08 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: [AP | Nonprint | Mediendesign] vom 18.10.2004


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mediana

Dabei seit: 17.02.2004
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Verfasst Di 30.11.2004 17:31
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Vielleicht bekommt man ein Bild vorgegeben und wir sollen die Möglichkeiten aufstellen, wie man die Schärfe nachträglich und vor allen Dingen mit welchen Hilfsmitteln verändern kann. Oder man soll ein Bild z.B. Portrait begutachten und sagen, wie man die Tiefenschärfe anders hätte beeinflussen können. Hat ja auch was mit dem Aussageziel zu tun. Bei einem Portrait ist der HG ja z.B. unwichtiger als das Gesicht. Hier wählt man meiner Meinung nach eine große Blende. Also wären Blenden und Entfernungen von Bedeutung. Am wichtigsten ist aber mit Sicherheit der Aussagewunsch eines Bildes. Vielleicht also auch nochmal die Begriffe Tiefenschärfe, Brennweite, Blendenöffnung ansehen.
Mehr wüsste ich jetzt auch nicht....

Liebes Grüßchen

...ich muss auch aufpassen, dass ich nicht panisch werde und mich "überlerne"...
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Gretatop10

Dabei seit: 29.03.2004
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Verfasst Di 30.11.2004 17:51
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??

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Was ist denn eine

Teilelementverschiebung mittels Piezokristallen?

Muss man dea können?
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mediana

Dabei seit: 17.02.2004
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Verfasst Di 30.11.2004 17:52
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????? *Schnief*

Keine Ahnung....

Können ja mal suchen.....wenn du´s unbedingt wissen willst? *zwinker*
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Madly

Dabei seit: 08.12.2002
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Verfasst Di 30.11.2004 17:56
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Also ich werde mir hauptsächlich die verarbeitungs Möglichkeiten anschauen wie man ein Bildscharf bekommt oder wie man es Weichzeichnen kann. z.B. Unscharf Maskieren und Selektiver Weichzeichner <- Einstellmöglichkeiten und was er so macht. Werde mich zwar auch mit der Fotografie auseinander setzen aber nicht so intensive wie zur ZP.

Briefing ist so ne Sache... Werd mögliche Inhalte erarbeiten und so.. oder was macht Ihr noch dazu?

Was macht Ihr den noch so zu CD? eigentlich ist CD ja was eigenständieges und nicht so wie Corporate Image was ja alles umschließt oder sehe ich da was falsch??...
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mediana

Dabei seit: 17.02.2004
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Verfasst Di 30.11.2004 18:00
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Ich hätte es auch eher nachvollziehen können, wenn sie das Oberthema CI genannt hätten...aber auch nur CD daraus zu fischen...naja. Habe die dazugehörigen Sachen mal gelernt, aber schon alles zu Corporate Identity.

Zum Briefing hab ich mir mal die Briefingarten rausgesucht und geguckt, was halt so Inhalte sein können.
Mehr kann man ja nicht machen....

Ich hänge eher so am Thema XML fest, weil ich damit nicht so viel zu tun habe.....
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schnitt83

Dabei seit: 02.07.2004
Ort: Passau
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 30.11.2004 18:03
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Madly hat geschrieben:
Also ich werde mir hauptsächlich die verarbeitungs Möglichkeiten anschauen wie man ein Bildscharf bekommt oder wie man es Weichzeichnen kann. z.B. Unscharf Maskieren und Selektiver Weichzeichner <- Einstellmöglichkeiten und was er so macht. Werde mich zwar auch mit der Fotografie auseinander setzen aber nicht so intensive wie zur ZP.

Briefing ist so ne Sache... Werd mögliche Inhalte erarbeiten und so.. oder was macht Ihr noch dazu?

Was macht Ihr den noch so zu CD? eigentlich ist CD ja was eigenständieges und nicht so wie Corporate Image was ja alles umschließt oder sehe ich da was falsch??...


hab über da thema ein referat gehalten, vielleicht hilft dir das weiter...

sorry hab´s nicht online


Wozu benötigt man ein Corporate Design?

Um sich in der Flut von Werbemaßnahmen und Information durchzusetzen, ist ein konsequentes Auftreten notwendig.
Das kann ein Erscheinungsbild leisten:
o Visualisierung:
Innere Haltungen und Wertvorstellungen des Unternehmens (z.B. Verantwortungsbewusstsein, Umweltbewusstsein, Qualitätsanspruch) können nach außen hin spürbar gemacht werden.
o Profilierung im Umfeld:
Das visuelle Erscheinungsbild ist das Instrument, mit dem ein Unternehmen oder eine Institution sich in der Öffentlichkeit am deutlichsten wahrnehmbar von anderen unterscheiden kann.
o Vertrauensfördernd, glaubwürdig:
Eine durchgängige Gestaltung aller kommunikativen Maßnahmen führt zu Kontinuität im Auftreten nach innen und außen.
o Synergieeffekte:
Die Variation konstanter Gestaltungselemente (wie das Logo, die Hausfarbe, die Schrift, usw.) erhöht den Bekanntheitsgrad und den Wiedererkennungswert. Die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen wird erhöht. Solche Aktionen können eindeutig einem Initiator zugeordnet werden.
o Identifikation:
Mitarbeiter werden motiviert. Gutes Design steigert Wohlbefinden und Sympathie der Mitarbeiter.

Anforderungen an das Corporate Design

Ein funktionales Erscheinungsbild soll folgende Kriterien erfüllen:
o Aufmerksamkeitswert
o Prägnanz
o Eigenständigkeit
o Wiedererkennungswert
o Langlebigkeit
o Variationen und Ausbaufähigkeit
o Ästhetik
o Modernität (zeitgemäßes Empfinden)
o Emotionale Steuerung

Bestandteile
o Logo
o Hausfarbe
o Hausschrift
o Gestaltungsraster
Diese vier Bestandteile werden konstante Gestaltungselemente genannt. Sie dienen als einheitliche Konstanten zum Erkennen und Unterscheiden des Unternehmens.

Logo
Das Unternehmenszeichen (Logo) soll folgende Eigenschaften erfüllen:
o Es weckt Aufmerksamkeit und hat Signalwirkung
o Es informiert und hat Erinnerungswert
o Es hat einen ästhetischen Wert, der eigenständig und langlebig ist
o Es integriert, es kann variiert und auf vielfältigste Vorlagen angebracht werden
Die Zeichen sind unterteilt in:
o Bildmarke
Die Bildmarke ist ein Symbol, das im Zusammenhang mit dem Unternehmen eine herausgehobene Stellung hat, wie z.B. der Mercedes-Stern, die Silhouette eines Frauenkopfes von Schwarzkopf oder die Kranich-Silhouette der Lufthansa.

Die Bildmarke hat den Vorteil, dass sie auf einen Blick erfasst, gelernt und wiedererkannt werden kann.

Eine Bildmarke kann einen starken und verständlichen Bezug zum Unternehmen herstellen, kann aber auch von den Unternehmensaktivitäten abweichende Inhalte darstellen, wie z.B. der amerikanische Computerhersteller Apple, der mit den herkömmlichen Erscheinungsbildern der Computerindustrie gebrochen hat, die durch IBM geprägt waren: Der angebissene Apfel in Regenbogenfarben setzt sich völlig von der Konkurrenz ab.
o Wortmarke
Die Wortmarke, auch Firmenschriftzug genannt, ist die grafisch gestaltete Form, den Namen eines Unternehmens zu schreiben. Im Fall von Coca-Cola und Nestlé wird sie zur Unterschrift. Ein Schriftzug hat den Vorteil, dass er eindeutig auf den Absender bezogen und kaum verwechselt wird.
o Kombinierte Marke
Eine kombinierte Marke, also Wort- und Bildmarke, verwenden z.B. Adidas, Wella oder Schwarzkopf.

Hausfarbe
Die Hausfarbe ist ein sehr wichtiges Gestaltungselement, weil sie ein unmittelbar einprägsames Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmal für Unternehmen ist.
Beispiele:
o Gelb: Shell
o Grün: Dresdner Bank
o Blau: Aral, Hoechst
o Rot: Coca-Cola, Ferrari
o Lila: Milka
Hausschrift
Die Hausschrift sollte möglichst zeitlos sein und keinem bestimmten Modetrend folgen. Innovative Firmen verwenden z.B. Schriftarten wie Meta oder Thesis. Klassische konservative Schriften sind z.B. Helvetica oder Times.
Gestaltungsraster
Definition:
Durch Gestaltungsraster werden Komponenten eines Entwurfes wie z.B. Unternehmenszeichen und andere Gestaltungskonstanten, Texte und Abbildungen, in ein einheitliches feststehendes Ordnungssystem eingebunden.
D.h. es werden grundlegende Gemeinsamkeiten aller Kommunikationsmittel festgelegt.
Hierzu gehören Positionen von Logos innerhalb einer Gestaltung, die Abstände dieser zu anderen Gestaltungselementen, virtuelle Achsen und Linien, an denen Gestaltungselemente wie Texte oder Bilder ausgerichtet werden und Größen und Formatangaben für die häufigsten Gestaltungsmittel. Weiterhin sollte man festhalten, wie Flächen zu gestalten sind, wie viel Farbe prozentual auf dem Kommunikationsmittel als Fläche aufgetragen werden darf.
Auch das Gestaltungsraster ist ein sehr wichtiger Faktor der Wiedererkennbarkeit des Unternehmensauftritts, der darüber hinaus Entwurfs- und Realisierungsarbeiten vereinfacht.

Die konstanten Gestaltungselemente werden
- im Produktdesign,
- im Kommunikationsdesign sowie
- im Architekturdesign
eingesetzt.


Wo Corporate Design sich zeigt...

Produktdesign
Das Produktdesign ist die äußere Gestaltung des Produktes.

Ein Produktdesign, das einem Leitbild folgt, trifft auch Aussagen über den Hersteller, d.h. die Unternehmensführung kann das Produktdesign ganz gezielt als Instrument der Darstellung ihres Leitbildes benutzen.

Paradebeispiel ist Bang & Olufsen, die ihre Position gegenüber der Konkurrenz wesentlich dem Design ihrer Produkte verdankt.

Die Produkte von Braun stehen z.B. im New Yorker Museum of Modern Art.

Kommunikationsdesign
Das Kommunikationsdesign umfasst u.a. das Printmediendesign, Fotodesign, Messedesign, Design für audiovisuelle Medien wie Videos, CD-ROM, sowie das Webdesign.

Geschäftsausstattung wie z.B. die Visitenkarte, Rechnungsbogen oder Briefpapier gehören zur Kommunikation eines Unternehmens. Sie tragen das charakteristische Firmenlogo und sind mit der Hausfarbe und der Hausschrift gestaltet. Faltblätter, Unternehmensbroschüren oder z.B. Präsentationen auf Printmedien können mit einem vom Standard abweichenden Format versehen werden, welches das Wiedererkennen erheblich steigern kann.

Architekturdesign
Architekturdesign kann sich bei der Gestaltung von Gebäuden aber auch in Messeständen ausdrücken. Das beste Beispiel für Architekturdesign ist das BMW-Gebäude in München, das in abstrahierter Form die vier Zylinder eines Motors darstellt.


Probleme
• Modernität:
Einerseits soll ein hohes Maß an Kontinuität gewahrt werden, um das Erscheinungsbild fest im Bewusstsein der Zielgruppe zu verankern, andererseits muss man flexibel genug sein, um dem sich verändernden Zeitgeschmack mitverfolgen zu können.
• Eigenständigkeit:
Viele Erscheinungsbilder von Unternehmen oder Institutionen sind heute bereits zum Standard geworden. Sie heben sich nicht mehr genügend voneinander ab, da sie emotionale Komponenten ausschließen (Metzgerei=Verkehrsbetriebe). Durch die Variation mehrerer Komponenten (z.B. Gestaltungsraster, Farbe, Material) wird der Verwechselbarkeit entgegengewirkt.

Ein gelungenes Design...

Voraussetzungen für ein gelungenes, einheitliches Design:
• Die Marke und der gestalterische Auftritt müssen übereinstimmen; Gesamtausdruck, visuelle Qualität müssen zum Image passen.
• Die Gestaltungselemente sind klar und eindeutig festzulegen und dann auch langfristig durchzuhalten.
• Alle Designfaktoren und Gestaltungskriterien müssen die Möglichkeit der Übertragbarkeit von einem Medium zum anderen haben und sind gleichartig anzuwenden.
• Einheitlichkeit und Übereinstimmung einer Identity entstehen nur durch Konsequenz und Verantwortlichkeit einer entscheidenden Zentralstelle (keine Einzelaktivitäten).
• Lokale Werbeauftritte dürfen die "Persönlichkeit" des Unternehmens nicht beeinflussen oder verändern (Gestaltung muss regional wie international denselben Spielregeln folgen).
• Das Erscheinungsbild darf nicht ständig wechseln. Beständigkeit und vor allem Wiedererkennbarkeit sollen Vertrauen schaffen.
• Die Unternehmensleitung muss sich ganz mit der Corporate Identity identifizieren und sie nach außen in jedem Medium vertreten.



Printmedien vs. Internet

Die Beratungsgesellschaft Interbrand hat in einer Studie herausgefunden, dass viele Webseiten ohne Firmenlogo zu austauschbar erscheinen. Nur ein prägnantes und einzigartiges Design wie das von Coca-Cola wurde von den Testpersonen fast ausnahmslos, auch ohne Logo erkannt.

Das Design repräsentiert auch im Internet die Persönlichkeit des Unternehmens und darf nicht vernachlässigt werden.

Bei der Erstellung und Gestaltung des Internetauftrittes müssen im Gegensatz zum Design von Printmedien noch einige zusätzliche Punkte beachtet werden:
• Printmedien sind häufig in der Hausschrift des Unternehmens, einer ganz speziellen Schrift gehalten. Bei der Gestaltung des Internetauftrittes muss beachtet werden, dass so gut wie keiner der Benutzer diese Schrift auf seinem Computer hat und der Browser dann den Text in einer Standardschrift anzeigt. Eine Möglichkeit mit diesem Problem umzugehen, wäre die Festlegung einer Ersatzschrift wie z.B. Arial, wenn der Gebrauch der Hausschrift nicht möglich ist.
• Die Texte aus den Printmedien dürfen nicht unverändert auf den Webseiten übernommen werden. Usabilitystudien haben herausgefunden, dass Benutzer lange Texte am Bildschirm sehr ungern lesen und oft schon nach wenigen Zeilen abbrechen, wenn sie nicht übermäßig an dem text interessiert sind. Im Gegensatz dazu wird gedruckter Text in einer Broschüre länger gelesen. Also müssen die wichtigsten Informationen, die man dem Benutzer unbedingt mitteilen will, in einem Text im Internet möglichst weit vorn stehen, da sonst die Gefahr besteht, dass der Benutzer sie nicht liest.
• Mit dem Internetauftritt hat das Unternehmen die Möglichkeit dem Benutzer einen Mehrwert zu bieten, die es mit Printmedien nicht hat. Dazu zählen Downloads, Bilder- oder Dokumentenarchive, Foren, Chats, usw. Und die Benutzer erwarten diesen Mehrwert mittlerweile auch, da ihn fast jedes Unternehmen bietet.
• Während die Printmedien nur Kommunikation in eine Richtung zulassen, und zwar die in der das Unternehmen der Sender und der Leser der Empfänger ist, besteht mit dem Internetauftritt auch die Möglichkeit eine wechselseitige Kommunikation zu fördern. Der Benutzer kann zum Sender werden und dem Unternehmen, dass dann der Empfänger ist, ein direktes Feedback liefern.
• Das Internet ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar und ständig aktualisierbar. Das bietet dem Unternehmen einerseits die Möglichkeit Neuigkeit so schnell wie möglich zu präsentieren, während Pressemitteilungen frühestens am nächsten Tag erscheinen können und Unternehmensbroschüren komplett neu gedruckt werden müssen. Andererseits verpflichtet das die Unternehmen auch diese Neuigkeiten zu präsentieren, die Benutzer wissen auch, dass das Unternehmen diese Möglichkeit hat und erwarten deswegen ständige Aktualisierungen.
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Madly

Dabei seit: 08.12.2002
Ort: Billerbeck
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 30.11.2004 18:04
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Was für Brifingarten gibt es den?

XML habe ich nicht wirklich im gebrauch doch da mache ich mir keine Sorgen so speziell können die ja nicht werden denke einfach nur einsatzgebiet, unterschied HTML - XHTML, Atribute selber definieren, dann vielleicht noch die Struktur -> Baumstruktur so mit Elternknoten, Kindknoten, Attribute und Werte... denk nicht das viel mehr dran kommt.

// edit

@schnitt83 Danke das ist sehr Nett von dir! Lächel


Zuletzt bearbeitet von Madly am Di 30.11.2004 18:05, insgesamt 1-mal bearbeitet
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mediana

Dabei seit: 17.02.2004
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Geschlecht: -
Verfasst Di 30.11.2004 18:11
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Es gibt einen Briefing-Ablauf, lass mich nichts falsches erzählen, aber ich zähls mal eben auf:
Briefing: Erteilung Werbeauftrag an Medienbetrieb
Re-Briefing: Nachbesprechung m. Kunden nach Auftragserteilung; evtl. Korrektur u. Abstimmungsmöglichkeiten für beide Seiten
De-Briefing: Feedback durch Auftraggeber nach Abschluss
Brand-Review Meeting: Es findet in festgelegten Abständen ein Meinungs und Infoaustausch statt, um alles zu optimieren


Hilft dir das? Ich hoffe, wenn nicht, sag Bescheid, dann "hol" ich noch mehr aus...*zwinker*
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