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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do 24.07.2008 22:33 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Audio hall/raumklang vom 08.01.2008

Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Postproduktion -> Audio hall/raumklang
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Zim


Dabei seit: 05.12.2006
Ort: Earth Rocks
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 09.01.2008 15:27
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Einfacher zu handeln ja… einfacher zu besorgen: leider nicht immer. Gerade wenns um Interviews mit »Promis« oder Musikaufnahmen geht wo man je nach dem noch mal die komplette Band zusammensuchen müsste weil der eine angeblich nur zum Flow der anderen die Live da sein müssen einspielen kann…  und das Budget eher knapp ist. *zwinker*

Aber recht hast du natürlich… Besseres Ausgangsmaterial = besseres Ergebniss
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pejot


Dabei seit: 16.09.2004
Ort: MGI
Alter: 27
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 09.01.2008 15:31
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Zim hat geschrieben:
und das Budget eher knapp ist. *zwinker*



tzzzz * Nee, nee, nee *






*zwinker*
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loki12345


Dabei seit: 02.06.2007
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Do 10.01.2008 00:24
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Also ohne Profiequipment/Profisoftware ist da, ganz ehrlich, nichts zu machen. Filter bzw. Algorithmen, die sowas draufhaben, sind a: sauteuer, und b: meist nicht einfach zu handlen.

Wenns wirklich nicht auf superquali ankommt:

Aufnahme mit den Ohren oder nem guten Frequenzanalyser prüfen und schauen, in welchen Frequenzen der Hall massiv auftritt. Jeder Raum hat ja einen eigenen Hall und der ist meist auf bestimmten Frequenzen sehr deutlich hörtbar. Beispiel ist das Badezimmer, in dem der Hall meist in den hohen Frequenzen stark hörbar ist.
Diese Frequenzen dann per EQ absenken. Hier muss das Ohr helfen um ne gescheite Mischung aus "Hall vermindert" und "Sound versaut" zu erreichen.
Danach kann man noch mit einem Kompressor versuchen ein wenig zu spielen, nach Möglichkeit ein Multiband Comp, um den Kompressor nur auf bestimmte Frequenzen anzuwenden. Sollte kein Multiband zur Hand sein: Per EQ bearbeitetes Signal in eine neue Spur packen und dort dann einen normalen Kompressor anwenden. Beide Spuren dann danach per EQ bearbeiten um ein halbwegs erträgliches Ergebniss zu erziehlen.

Das wären jetzt die Möglichkeiten, die mir einfallen. Aber ganz ehrlich, wirklich gut wird das Ergebniss so niemals werden, da man mit all den Schritten zu massiv ins Signal eingreift und es letztlich in eine unnatürliche Richtung biegt. Sollte die Möglichkeit also bestehen, schließe ich mich den Vorrednern an: Neu aufnehmen!
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shadowman82


Dabei seit: 27.01.2006
Ort: -
Alter: 25
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 11.01.2008 22:57
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....danke für eure vielen Antworten.

Ich hab´s jetzt einfach nochmal eingesprochen.
Hab die Richtcharakteristik vom Mikro nicht beachtet. Jetzt wars super.

Danke
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