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Thema: [Brainstorming] Jahrgang 1956 vom 14.03.2005


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Neox

Dabei seit: 27.12.2003
Ort: Berlin
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 14.03.2005 13:03
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Nicklp hat geschrieben:
ey das ist nicht euer ernst "56 war geschichtlich nicht so interessant" und "ist da nicht auch Hitler gestorben" - naja außer Grafik nix im kopf oder wie? ... sorry aber Pisa lässt grüßen


Also ich seh nen unter schied zwischen "nicht sooo spannend" und "nicht so interessant" wenn du zitierst dann doch bitte mit korrektem Inhalt. Und da du ja eh zu jedem Jahr alle Sachen weisst könntest du ja 56 ne ganze Menge erzählen, was da so alles wirklich weltbewegendes passiert ist. Verbot der KPD in Deutschland? Ok vielleicht die Einführung der Bundeswehr, oder Fidel Castros Guerilla Krieg in Kuba. Aber tut mir leid, wenn ich was wissen will lese ich es nach, was bringt es irgendwem soviel unsinniges Wissen in seinem Kopf zu haben wenn man es nie braucht? *balla balla*
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easteregg

Dabei seit: 15.02.2003
Ort: Deutschland
Alter: 28
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 14.03.2005 13:46
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steffiii hat geschrieben:
is da nicht hitler gestorben? * Keine Ahnung... *
Hitler beging 1945, kurz vor Kriegsende, in seinem Bunker Selbstmord. Er erschoss sich.

Sry, aber hatte deine Frage echt falsch verstanden. So, was verbinde ich mit 1956... War da nicht der Rock & Roll im Kommen?

MfG,
easteregg
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caZpa
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Mo 14.03.2005 16:02
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ich würde als hintergrund einfach ein
paar blasse zeitungsauschnitte nehmen
so in dem style

und dann mit
1956
betiteln
 
Cusario
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Mo 14.03.2005 16:23
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caZpa hat geschrieben:
ich würde als hintergrund einfach ein
paar blasse zeitungsauschnitte nehmen
so in dem style

und dann mit
1956
betiteln


hmmm.....aber die Zeitungsausschnitte sollten auch was mit 1956 zu tun haben und nicht einfach "hingeklatscht werden!
 
caZpa
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Mo 14.03.2005 16:40
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Cusario hat geschrieben:
hmmm.....aber die Zeitungsausschnitte sollten auch was mit 1956 zu tun haben und nicht einfach "hingeklatscht werden!

ja klar. so wars gemeint
vielleicht findste ja welche

bis jetzt nur einen gefunden
Zitat:
Firma Rast fuhr an den Rhein

Früh am Samstagmorgen, es war 3 Uhr, bestiegen die Betriebsmitglieder der Firma Rudolf Rast, Hoch- und Tiefbau, ihren Omnibus von Firma Fähnle, Großbottwar. Über die Einfahrt Pleidelsheim fuhr der Bus in die Autobahn. In flotter Fahrt wurde die Neckarstraße bei Neckarsulm erreicht. Es war noch dunkel und der Verkehr ruhig. Auf dem Neckar, ober- und unterhalb der einzelnen Staustufen, lagen beleuchtete Lastkähne und Schlepper. Endlich graute der Tag, auf dem Neckar fuhren die ersten Schiffe. Nach Heidelberg ging die Fahrt nach Mannheim, durch die Rheinebene nach Rüdesheim. Nach kurzem Aufenthalt wurde zum Niederwalddenkmal hinaufgefahren. Hoch über den Rebenhängen des Rheintales erhebt sich das Riesendenkmal. Auf einem Steinsockel blickt die aus Erz gegossene Germania "weit ins Land" hinaus. Das Denkmal wurde im Jahr 1883 eingeweiht. Vom Niederwalddenkmal wurde hinababgefahren ins enge Rheintal nach Assmannshausen. Auf dem Rhein fuhren schwere Schlepper, zum Teil alte Raddampfer, im Schlepp hingen an Drahtseilen bis zu fünf Lastkähne. Auch die Sonne kam hervor und vergoldete den zwischen Felsen und Rebenhängen gebetteten Strom. Vorbei ging es an Caub mit dem im Rhein stehenden Wasserburg "Pfalz", vorüber am Loreleifelsen nach Koblenz. Dort wurde das Mittagessen eingenommen. Natürlich ging man dann zum Deutschen Eck, zum Zusammenfluß von Mosel und Rhein. Die Fahrt ging weiter nach Neuwied, wo ein Betrieb besichtigt wurde, der Bimswaren herstellt. Der Bims dieses Werkes wird in etwa einem Kilometer Entfernung gewonnen. Nachdem die unbrauchbare Erdschicht entfernt ist, sie ist etwa 50 cm bis 2 m hoch, kann der Bims mit dem Bagger abgegraben werden. Mit dem Lastwagen wird dann der Rohstoff zu den Verarbeitungsmaschinen gefahren. Die Bimsvorräte werden in etwa 40 Jahren abgebaut sein. Wieder wurde nach Koblenz zurückgefahren, rheinaufwärts auf der rechten Uferstrasse nach Bingen und Mainz zur Autobahn. Es war schon spät, als der Omnibus vor dem Rasthaus "Illinger Eck" hielt, wo bei dem Grossbottwarer Hermann Schäfer das Abendessen eingenommen wurde. Nach einigen Stunden frohen Beisammenseins wurde die Heimfahrt angetreten.

(Marbacher Zeitung, vom: 01/1956)


und hier schlagzeilen von 1956
vielleicht findest du darunter noch was
 
 
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