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Thema: Hilfe, ich halts in meinem Betrieb nicht mehr aus! vom 10.11.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Ausbildung -> Hilfe, ich halts in meinem Betrieb nicht mehr aus!
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ELfivEL

Dabei seit: 09.10.2005
Ort: Dormagen
Alter: 29
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 11.11.2006 15:29
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Pixelpole hat geschrieben:
sie macht aber nur ne ausbildung ergo ist das begrenzt. Für die Ausbildungszeit kann man auch mal ne scheiss stelle hinnehmen. Klar sieht das danach anders aus. Aber meiner meinung nach wird grundsätzlich zu viel rumgeheult heutzutage.


Was ein crap -__-

Man arbeitet um zu leben und lebt nicht zum arbeiten.. Ich kann nicht nachvollziehen wie hier alle einen auf "Das Leben ist hart" machen. Als wären wir alle gefühlslose Maschinen (Hier kommt Alex), die ihren Job erledigen um ihre Existenz zu bewahren und nicht auf der Straße leben zu müssen.

@ Thread-Erstellerin
Die meisten Leute die solche Sprüche wie "Das Leben ist kein Ponyhof" drücken kannste getrost ignorieren.
Wenn dir dieser Beruf, diese Arbeit wirklich Spaß macht, du aber unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten kannst, dann versuch mit deiner Chefin reinen Tisch zu machen, und wenn dsa alles nicht klappt, würde ich sagen, schau dich nach was anderem um.
Das ist es nicht wert,.. denn wenn du jeden Morgen schon mit "soner Fresse" zur Arbeit gehst, hälste das nicht lange aus, und irgendwann rappelts eh im Karton.

Viel Erfolg noch ...
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antibasti
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Sa 11.11.2006 15:46
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Zitat:
HINTERHÄLTIGKEIT und das HEUCHLERTUM


Wo ist das nicht so? Lästern ist doch der Lieblingssport unserer heutigen Gesellschaft.
Zum * Ich muß mich mal kurz übergeben... *
Probier da weg zu kommen.
Man muss sich als Prakitkant und Azubi auch nicht alles gefallen lassen, auch wenn versucht wird es einem einzureden.
Was mich persönlich davon abhielt beim Beenden des ersten Praktikum ein Zeichen zu setzen, seis in Form eines schön formulierten Briefes oder eines Gespräches, war der folgende Grund:
Meine Chefin kannte einfach zuviele andere aus der Branche.
Außerdem ist so ein Brief kostenloser Ratschlag zur Ausmerzung komischer Umstände.
Dafür war ich dann zu *pah*

Viel Spass! Lächel
 
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Jagi

Dabei seit: 04.01.2006
Ort: Leipzig
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 17.11.2006 19:13
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Auch ich habe aus ähnlichen Gründen gerade meinen Ausbildungsbetrieb gewechselt und bin echt froh darüber!
3 Jahre Ausbildung sind nicht viel, aber 3 Jahre lang schlechte Laune, weil es einen anstinkt auf Arbeit zu gehen viel zu lang! Die Arbeit muss Spaß machen, sonst ist die ganze Ausbildung für`n * Du kannst mich mal... *
Hatte auch versucht, mit meinem Chef über die Probleme zu reden. Das ging dann 2 Wochen gut und dann ging alles von vorn los. Versuch es aber trotzdem erstmal auf diesem Weg, sind ja nicht alle Menschen gleich *zwinker*

Am Anfang des Threads stand irgendwo geschrieben, dass ein Wechsel im Lebenslauf schlecht aussieht. Würde da eher das Gegenteil behaupten, schließlich sind das doch alles Erfahrungen die man gesammelt hat. Oder seh ich das falsch?
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Mischpult

Dabei seit: 19.11.2003
Ort: Bochum
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 17.11.2006 22:21
Titel

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Jagi hat geschrieben:
Würde da eher das Gegenteil behaupten, schließlich sind das doch alles Erfahrungen die man gesammelt hat. Oder seh ich das falsch?


Auslegungssache deines neuen Arbeitgebers wueder ich mal sagen. *zwinker*
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Liam

Dabei seit: 03.03.2005
Ort: Big Bad Berlin
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 18.11.2006 22:30
Titel

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so, da muss ich auch mal was loswerden: stimme den leuten, die meinen "das leben ist kein ponyhof" usw in keinster weise zu ! wenn ihr so nen chef hättet, ihr wärt genau die kuschenden drittklassigen standartmitarbeiter, die ihr leben lang c-jobs machen, sich alles gefallen lassen, jeden lohn annehmen und letztendlich der grund dafür sind, warum es überhaupt derartige chefs gibt !!!!!!!! klar, arbeitsmarkt ist scheisse, aber die antragstellerin hat ja nicht nur nen schlechten tag sondern hälts wirklich nicht mehr aus. kenne das sehr gut. wer auch nur ansatzweise charakter hat, sieht zu, daß er a.) schnellstmöglich nen neuen arbeitgeber findet und b.) die assoziale chefin alsbald ihre firma beerdigen kann. so und nicht anders!

du, liebe fragestellerin, solltest dich schnellstmöglich bei allen möglichen firmen bewerben und sobald du vorstellungsgespräche bekommst das auch der chefin sagen (oder du legst die termine so tricky in die berufsschulzeit, daß niemand was merkt. fristlose kündigung darf darauf nicht folgen.
die IHK hat übrigens - wie ich aus eigener erfahrung weiss - ein offenes ohr (und eine liste!) für derartige arbeitgeber (vor der insolvenz war den chefs so ziemlich alles egal). übrigens: auch wenn uns allen bewusst ist, daß überstunden und 7-tage-jobs zeitweise alltag sind: ein anruf bei der IHK und solche firmen bekommen noch heute besuch vom finanzamt. ja, finanzamt.
auf jeden fall solche chefs nicht ungestraft in dieser welt lassen.
faust nach oben!

liam


Zuletzt bearbeitet von Liam am Sa 18.11.2006 22:30, insgesamt 1-mal bearbeitet
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engelchen81

Dabei seit: 04.07.2005
Ort: Hannover
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 19.11.2006 12:11
Titel

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Hallo Corinna,
ich kann Dich gut verstehen. Auch ich hatte einen Ausbildungsbetrieb in dem ich für kein Geld der Welt jemals wieder arbeiten würde. Zum Glück war es bei mir nur Phasenweise so schlimm, da sich der Chef immer mal auf wen anders eingeschossen hat, den er dann fertig gemacht hat (inkl. jeden Abend heulend nach Hause fahren und morgens mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen.)

Wenn Du schon im dritten Lehrjahr wärst, würde ich auch sagen: Zähne zusammen beißen und durch. Aber wenn die Ausbildung schon so anfängt. Vielleicht ist es Dir ein Trost, dass für Mediengestalter eine Verordnung nur bedingt gilt: Soweit ich weiß, darf man die gleiche Ausbildung nicht zweimal anfangen, wenn man sie einmal aus "Eigenverschulden" beendet hat (wie beim Studium, wenn man in seinem Studiengang erstmal exmatrikuliert ist). Da es im Bereich Mediengestalter aber die verschiedenen Fachrichtungen gibt, öffnet sich dadurch sozusagen eine Hintertür. Wenn Du zum Beispiel Deine Ausbildung im Bereich "Design" abgebrochen hast, könntest Du immer noch eine Ausbildung in einer anderen Fachrichtung (z.B. Operating) anfangen.

Trotz allem würde ich aber zuerst ein offenes Gespräch suchen, denn der Ausbildungsabbruch sollte definitiv der letzte Ausweg sein und vielleicht lässt sich ja auch einiges ganz offen klären.

Ich wünsche Dir bei allem viel Glück. Wenn Du möchtest, melde Dich ruhig per PN bei mir.
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