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Thema: neuer pc, mini barebone system??? vom 04.03.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Hard- und Software -> neuer pc, mini barebone system???
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hyko
Threadersteller

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Verfasst Do 04.03.2004 10:05
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neuer pc, mini barebone system???

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hiho,
mal einfach ein paar fragen in den raum gestellt. ich benötige einen neuen rechner und bin leider nicht mehr ganz up2date was die ganzen komponenten betrifft und habe folgende fragen:
vorab noch zur info:
rechner soll hauptsächlich zum arbeiten sein, ab und vielleicht ein oder zwei spiele, nicht mehr nicht weniger, und ein wenig internet, dsl wlan.

1. was haltet ihr von mini barebone systemen?
welche erfahrungen habt ihr damit schon gemacht?
werden sie zu schnell heiss???

2. glaubens krieg, amd(hatte ich bisher und immer zufrieden) oder doch auf
intel umsteigen?
wo liegen die vorteile klar auf der hand???

3. grafikkarte???
minibarebone system bieten diese on board an, einmal mit shared
memory bis 64mb und einmal mit einer onBoard Geforce4 MX400 2*VGA
bis jetzt habe ich noch nciht rausgefunden wieviel ram die hat *Huch*(
beide verfügen über 2 vga ausgänge, was ich, wenn ich mir kein barbone
system hole mir die nächste frage stellt, welche grafikkarte gut ist, die
die es mir erlaubt zwei monitore anzuschliessen??? der preis sollte jetzt
nicht ins unermässliche steigen *Huch*)

4. kaufempfehlungen für wlan?
muss dsl wieder aktivieren lassen bei der terrorkom, ist der router da
zu empfehlen oder lieber einen im laden kaufen???

habe ich was vergessen worauf ich noch achten sollte???
hoffe auf hilfe ;o)
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pRiMUS

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Verfasst Do 04.03.2004 10:54
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also fürn wohnzimmer is barebone nett. wir haben auch hier im büro die barebones stehen. zum kleinen arbeiten sind die auch nett. aber ich behaupte mal, wenns ans rechenintensivere arbeiten geht, macht so ein gerät schneller schlapp, auch wenn die teile schon recht schnell sind.

aber der preis ist nicht gerechtfertigt.
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Stupid Duck

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Verfasst Do 04.03.2004 11:53
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Also ich wollt mir auch einen holen. Aber nen "normalen"; weiss net mal was das ist dieses barebone pcs.

Auf jedenfall Warte ich noch n halbes Jahr: Dann sind 64Bit CPUs und Zubehör aufeinader eingespielt (Treiber etc.), dann gits PCI-Express und nach der ceBit denk ich mal noch nen paar diverse andere sachen.

so seh ich das ... aber bin auch net der Oberexperte. Aber da war ich lieber bis die neue "Standards" geklärt sind.
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hyko
Threadersteller

Dabei seit: 29.04.2002
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Verfasst Do 04.03.2004 12:21
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bescheidene frage am rande...was nützt es wenn treiber auf 64bit ausgelegt sind aber das betriebsystem es nicht unterstützt... oder habe ich was verpasst???
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pRiMUS

Dabei seit: 09.09.2003
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Verfasst Do 04.03.2004 12:23
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n xp was 64bit unterstützt gibts ja, aber die anwendungssoftware oder die games unterstützen es halt noch nicht wirklich.
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Lazy-GoD
Moderator

Dabei seit: 26.11.2001
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Verfasst Do 04.03.2004 12:23
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LeHyp hat geschrieben:
oder habe ich was verpasst???

http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/44311words=Windows%20XP%2064

Meine Meinung zum Thema:
Bei den Barebone-System kann man eigentlich zwei Kategorien nennen:
Multimedia-System.
Die "kleinen" Barebone-Systeme sind mehr oder weniger als "Stereoanlagen-Ersatz" ausgelegt. Das heißt man legt sich anhand seiner CDs ein MP3-Archiv an und kann bequem alles in eine Abspielliste basteln und somit den lästigen CD-Wechsel umgehen
Und als kleines Extra: Auch Videos abspielen ist mit solchen System möglich, die meisten bieten einen TV-Out Anschluss - man kann seine Urlaubsvideos/ DVDs/ etc. über dieses System abspielen... Ich betone bewußt "abspielen", denn zum bearbeiten wird es dann je nach System wieder etwas "zäh".

Server-System.
Die kleinen, leisen Rechner sind prädestiniert für 24/7-uptime-Systeme. D.h. man kann das Teil den ganzen Tag laufen lassen, es stört nicht unbedingt durch sonores Rauschen der Lüfter. Mit Server ist aber eher Web-Server, Mail-Server, Print-Server evtl. auch File-Server gemeint, speziell für den internen Gebrauch in einer Firma - gerade wenn kein eigener Server-Raum zur Verfügung steht (der Rechner also mit im Arbeitsraum steht).

Als "Workstation" sind die Teile wohl eher nicht zu empfehlen. Nicht zuletzt weil die Ausbaumöglichkeiten doch sehr begrenzt sind. Grafik, Sound, LAN ist onbaord, in das Gehäuse kriegt man gerade mal ein weiteres Laufwerk - ein DVD-Multinorm-Brenner würde den Zweck erfüllen, allerdings hat man damit auch die volle Ausbaustufe erreicht.

Fazit.
Wenn ein weiter "normaler" Rechner zur Verfügung steht, ist ein solches System als "Zweit-Rechner" sinnvoll. Ein voller Desktop-Ersatz ist es meiner Meinung nach nicht. Ähnlich wie ein Notebook. Natürlich gibt es in diesem Bereich auch Systeme, die es mit "normalen" Rechnern aufnehmen können, allerdings hat man wahrscheinlich schnell das Problem mit den Ausbaumöglichkeiten, welche auf das Gehäuse zurückzuführen sind.

Preislich sind sie jedoch interessanter als z.B. ein Notebook. Rein rechnerisch komme ich bei einem "vernünftig" ausgestatten Computer (Intel Celeron 2.4 Ghz, 512 MB, 80 Gig, Maus, Tastatur, Grafik, LAN, Sound [onboard]) auf ca. 350 EUR.

Wenn man mit den oben genannten Punkten also "kein Problem" hat, dann ist ein solches System eine gute Lösung.


Zuletzt bearbeitet von Lazy-GoD am Do 04.03.2004 12:36, insgesamt 1-mal bearbeitet
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hyko
Threadersteller

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Verfasst Do 04.03.2004 12:27
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okay.... muss ich mich damit auch noch befassen ob sich das lohnt darauf zu warten oder nicht... *hrmpf*

wieso is n rechner neukauf immer so n komplizierte geschichte... hatte das gefühl das ich früher, sprich die letzten 10jahre nicht so die schwierigkeiten hatte...ich werd alt *hu hu huu*


Zuletzt bearbeitet von hyko am Do 04.03.2004 12:41, insgesamt 1-mal bearbeitet
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rheingauer

Dabei seit: 09.05.2003
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Verfasst Do 04.03.2004 12:48
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wir werden alle älter *zwinker*
und außerdem gibts heute halt auch viel mehr alternativen als vor 10 jahren
da war laptop arschig teuer und barebones etc waren noch nicht auf dem markt.


Zuletzt bearbeitet von rheingauer am Do 04.03.2004 12:49, insgesamt 1-mal bearbeitet
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