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Thema: >Neuer PC. vom 15.04.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Hard- und Software -> >Neuer PC.
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
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Verfasst Di 20.04.2004 22:13
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Lazy-GoD hat geschrieben:
Also ich weiss nicht - ich würd an deiner Stelle gar nicht so hoch greifen, auch wenn das Geld locker hängt. Du kannst keinen PC kaufen und dann davon ausgehen: Wenn ich jetzt viel viel Geld reinstecke, dann hält der auch paar Jahre... geht nicht... in einem Jahr ist dein PC veraltet - wurde hier ja auch schon erwähnt.

ich denke auch so, in einem halben jahr tränen dir die augen, weil der dreck immer billiger wird.
das geld kann man schöner ausgeben
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webdeveloper

Dabei seit: 25.05.2003
Ort: SG
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 20.04.2004 22:14
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<ot> z.B. ??
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 20.04.2004 22:18
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nix OT !
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honsi

Dabei seit: 08.04.2002
Ort: -
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 20.04.2004 22:23
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Wegen dem Gehäuse ....

Wenn es nicht unbedingt schwarz sein muss finde ich das hier sehr sehr schick:


Lian Li PC 6070

Kostenpunkt: 200?

Das Baby is schon gegen Lärmende Lüfter usw durch Akustikschaum gewappnet. Hier gibts mehr infos: http://www.pc-cooling.de/catalog/artikeldetail.php?cPath=6_38products_id=370

peace,
honsi
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Ballroom Schmitz

Dabei seit: 18.03.2004
Ort: -
Alter: 43
Geschlecht: -
Verfasst Di 20.04.2004 23:43
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Andere Sache, vielleicht von der reinen Prozessor/Tempo/Zahlenvergleicherei mal weg...

Ich weiss nicht, wie Dein Rechnerpark aussieht, aber bei einem OS-Wechsel muss man ja i.d.R. auch die Software entsprechend neukaufen oder crossgraden, was u.U. nicht immer ohne Mehrkosten machbar ist. Nur mal als Beispiel: Würde ich meine Lohnbuchhaltung auf Windows umstellen wäre das für das reine Programm kein Akt, die verschicken eh immer die Updates als Vollversion. Aber für die plattformspezifische "drunterliegende" Datenbank, da wären in diesem Falle z.B. 500 Euro/Liz6enz fällig, weil ich eine andere DB mitlizenzieren müsste. Umgekehrt sähe das ebenso aus, davon mal abgesehen. Sollte, meiner Meinung nach, auf jeden Fall "großräumig" gecheckt werden, nicht, das da u.U. hier gespartes Geld an anderer Stelle wieder ausgegeben wird.

Ist die restliche rumstehende Hardware zum neuen OS, wie auch immer das heissen mag, kompatibel, gibt es eventuelle Einschränkungen in Sachen Treiberverfügbarkeit/Anschlüsse etc.?

Geht ja nicht nur um den reinen Rechner, da hängt ja noch einiges mehr dran. Auch z.B. die Nutzbarkeit der Programme. Für den Heimuser, der einmal im Jahr mit Word "Hallo Finanzamt, anbei meine Steuererklärung." schreibt ist es sicher uninteressant ob er dafür 20 oder 90 Sekunden braucht. Wenn man hingegen mit der Kiste täglich seine Brötchen verdient läppern sich die paar Sekunden auf einen längeren Zeitraum gesehen schon zusammen, das sollte man auch in die Rechnung mit einbeziehen.

Was auf den ersten Blick gegen den Mac spricht ist die zeitliche Einschränkung bei Problemen, mein Powerbook war fünf Wochen weg, der G4 eine Woche. Andersrum haben die beim Powerbook anstandslos den Monitor und die Tastatur mit ausgetauscht, obwohl ich nur das nach einem Sturz spinnende Powrmanagement reklamiert habe; beim G4 haben die anstandslos das Motherboard ausgetauscht, defekt hervorgerufen durch kaputten "Fremd"-RAM.

Rein von den Umdrehungen würde ich das nicht abhängig machen.
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mark
Threadersteller

Dabei seit: 26.08.2002
Ort: München
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 21.04.2004 08:58
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webdeveloper hat geschrieben:
irgendwo hast du recht.
aber ich habe es vor 1monat genauso gemacht wie mark.
das power-ding zusammengestellt... und ich hoffe, dass es jetzt was länger hält, bis ich wieder auf die idee komme, mir was neues zu kaufen *g*


--
was hast du fürn teil und was hast de ausgegeben.
und rockt das ding jetzt?
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 21.04.2004 09:23
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Ballroom Schmitz hat geschrieben:
Andere Sache, vielleicht von der reinen Prozessor/Tempo/Zahlenvergleicherei mal weg...

Ich weiss nicht, wie Dein Rechnerpark aussieht, aber bei einem OS-Wechsel muss man ja i.d.R. auch die Software entsprechend neukaufen oder crossgraden, was u.U. nicht immer ohne Mehrkosten machbar ist. Nur mal als Beispiel: Würde ich meine Lohnbuchhaltung auf Windows umstellen wäre das für das reine Programm kein Akt, die verschicken eh immer die Updates als Vollversion. Aber für die plattformspezifische "drunterliegende" Datenbank, da wären in diesem Falle z.B. 500 Euro/Liz6enz fällig, weil ich eine andere DB mitlizenzieren müsste. Umgekehrt sähe das ebenso aus, davon mal abgesehen. Sollte, meiner Meinung nach, auf jeden Fall "großräumig" gecheckt werden, nicht, das da u.U. hier gespartes Geld an anderer Stelle wieder ausgegeben wird.

Ist die restliche rumstehende Hardware zum neuen OS, wie auch immer das heissen mag, kompatibel, gibt es eventuelle Einschränkungen in Sachen Treiberverfügbarkeit/Anschlüsse etc.?

Geht ja nicht nur um den reinen Rechner, da hängt ja noch einiges mehr dran. Auch z.B. die Nutzbarkeit der Programme. Für den Heimuser, der einmal im Jahr mit Word "Hallo Finanzamt, anbei meine Steuererklärung." schreibt ist es sicher uninteressant ob er dafür 20 oder 90 Sekunden braucht. Wenn man hingegen mit der Kiste täglich seine Brötchen verdient läppern sich die paar Sekunden auf einen längeren Zeitraum gesehen schon zusammen, das sollte man auch in die Rechnung mit einbeziehen.

Was auf den ersten Blick gegen den Mac spricht ist die zeitliche Einschränkung bei Problemen, mein Powerbook war fünf Wochen weg, der G4 eine Woche. Andersrum haben die beim Powerbook anstandslos den Monitor und die Tastatur mit ausgetauscht, obwohl ich nur das nach einem Sturz spinnende Powrmanagement reklamiert habe; beim G4 haben die anstandslos das Motherboard ausgetauscht, defekt hervorgerufen durch kaputten "Fremd"-RAM.

Rein von den Umdrehungen würde ich das nicht abhängig machen.


wohl war - die software ist ein nicht zu unterschätzender kostenfaktor (gesetz dem fall die software ist ordungsgemäß gekauft - wovon ich jetzt einfach mal ausgehe).

zum thema garantiefälle, reperaturen usw. kann ich nur eines sagen: da sind die appe-jungs immer noch einer der schnellsten. wenn man was selbst zusammengeschraubtes hat hat man bei nem plattencrash oder sowas sowiso verlohren, weil man sich ja immer an den komponentenhersteller direkt wenden muss. und bei komplettsystemen bietet meiner meinung nach nur dell anständigen service. ich habe mitterweile geräte von vielen großen herstellern gehabt (fujitsu-siemens, hp, compaq, dell, gericom) und alle haben eben (ausser dell) ewig für irgendwelche reperaturen oder ersatzteilaustausch gebraucht. bei dell bekommt man wenigstens ne ersatzkiste.

aber wie schon erwähnt kosten die dell teile bei ner anständigen konfiguration bald so viel wie n dual 1,8 g5.. .
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Tequila

Dabei seit: 24.03.2003
Ort: Würzburg
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 21.04.2004 10:18
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Also ich würd dieses Jahr nicht mehr so brutal viel in nen neuen Rechner stecken, zumal das alles eh hinfällig ist wenn dieses Jahr das neue BTX Format eingeführt wird. Dann fällt auch AGP weg und die GraKas kommen zukünftig in den PCI-Express-Slot.
DA kannste dann wieder alles neu kaufen. Und zwar echt alles, denn mit dem BTX Format ändert sich alles von der Graka bis zum Netzteil...
BTX
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