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Thema: Mac OS X: MS-Font verwenden? vom 31.07.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Hard- und Software -> Mac OS X: MS-Font verwenden?
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Autor Nachricht
Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 54
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 31.07.2006 13:15
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jessimwunderland hat geschrieben:
wenn ich auf info gehe steht da:

Dokument

48 KB

Version 1.51 Microsoft Typo

Name Arial usw.

Copyright usw.

das wars.


PN
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jessimwunderland
Threadersteller

Dabei seit: 17.05.2006
Ort: aufm Stuhl
Alter: 47
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 01.08.2006 13:46
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Info über den Ausgang der Geschichte:

Der Font wird mir jetzt in x-press angezeigt, ich kann damit arbeiten. Hat wohl einfach nur Zeit gebraucht. Habe nichts an der Installation geändert.

Danke und viele Grüße! Lächel

Jess*
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black17

Dabei seit: 06.03.2006
Ort: NBG
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 01.08.2006 18:21
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nur mal so als frage: warum wird eigentlich immer wieder behauptet, man bräuchte eine zusätzliche schriftverwaltungssoftware für osx?

ich benutze das systemeigene programm "schriftsammlung", die *meiner meinung nach* hervorragend funktioniert.
man fügt schriften entweder für den einzelnen benutzer oder den gesamten rechner hinzu. diese werden automatisch in die library vom system kopiert und können ausgezeichnet mit dem programm verwaltet werden.
auch deaktivieren und entfernen ist kein problem.

ich arbeite in einer druckvorstufe, die schon recht viele kundenschriften bekommt. das systemeigene programm reicht für mich völlig aus. osx hat auch keine leistungseinbußen, wenn viele schriften in das system aufgenommen wurden, da es nur diejenigen aktiviert, die tatsächlich von programmen gebraucht werden.

sicherlich ist fontXplorer oder suitcase nicht schlecht, aber die mitgelieferte software zum nulltarif macht im prinzip genau das gleiche...


ich hoffe, ich trete niemanden auf die füsse, wenn ich hier mal auf zwei einträge von marcel bresink (mbs) verweise, der sich nach dem schreiben mehrerer osx-bücher damit bestimmt ganz gut auskennt:

http://www.macnroll.de/forum/index.php?topic=943.msg11753#msg11753 (hier bitte zur antwort #13 und folgende)

(sorry, der direkte link zur entsprechenden antwort funktionieren wegen eines nummerzeichens in der url nicht)


Zuletzt bearbeitet von black17 am Di 01.08.2006 18:22, insgesamt 1-mal bearbeitet
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mZy

Dabei seit: 14.07.2005
Ort: Stuttgart
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 01.08.2006 20:25
Titel

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Bei QXP 6.5 solltest du vllt mal über den Linotype Fontexplorer deinen Fontcache löschen lassen.
Könnte sicherlich daran liegen
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 70374
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 02.08.2006 18:57
Titel

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black17 hat geschrieben:
ich arbeite in einer druckvorstufe, die schon recht viele kundenschriften bekommt. das systemeigene programm reicht für mich völlig aus. osx hat auch keine leistungseinbußen, wenn viele schriften in das system aufgenommen wurden, da es nur diejenigen aktiviert, die tatsächlich von programmen gebraucht werden.


Marcel Bresink hat die Probleme mit den klassischen
DTP-Programmen in seinen Beiträgen angesprochen.

Jetzt würde ich gerne ne ehrliche Antwort von dir dazu haben *zwinker*
Läuft das wirklich so problemlos wie du das hier
beschreibst oder gibt es eben doch mehr oder weniger
große Probleme?

Ansonsten würde die Schriftsammlung von mir zumindestens
nochmal eine Chance bekommen.


Zuletzt bearbeitet von Cocktailkrabbe am Mi 02.08.2006 18:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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black17

Dabei seit: 06.03.2006
Ort: NBG
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 03.08.2006 12:34
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ich benutze die CS2 premium, xpress 6.5 und freehand mx unter osx 10.4.7 auf sechs G5 rechnern.
da wir relativ viele "offene" kundenanzeigen inklusive deren schriften für die oben genannten programme erhalten, kann ich für unseren fall behaupten, dass die schriftverwaltung sehr gut funktioniert.
(da ich auch noch quark 4.11 unter classic nutze, wird dort natürlich "atm" für die schriftenverwaltung verwendet.)

meine ehrliche antwort: *zwinker*
hier und da sind es kleine probleme die auftreten, hauptsächlich aber schriftkonflikte (doppelte schriften mit verschiedenen namen) oder mit defekte schriften. ansonsten kümmere ich mich nicht weiter um die ganzen schriften. ich füge sie in "schriftsammlung" zu einem set hinzu, öffne meine datei und die schrift ist verfügbar.
gibt es doch einmal ein problem, reicht meist das löschen der schrift und das erneute hinzufügen zum set.
es kam auch vor, dass der benutzer sich ab- und wieder anmelden musste, um neu hinzugefügte schriften zur verfügung zu haben.

seit dem umstieg von os9 (mit adobe-typemanager) auf osx habe ich kein programm zur schriftverwaltung gekauft.
erwähnen muss ich aber noch, dass ich für eigene druckerzeugnisse keine schriften aus unseriösen quellen (internetdownloads) verwende, sondern nur auf schriften meiner linotype-gold-cd zurückgreife.

evtl. tauchen einfach probleme mit schriften und programmen auf, die auch andere ursachen haben könnten. z.b. die rechnerkonfiguration oder zusätzliche tools im system. ich habe auf meinen rechner keine programme, die das system in irgend einer weise beeinflussen. also keine programme, die z.b. das aussehen der oberfläche verändern.

ich möchte niemanden von seinen gewohnheiten abbringen oder suitcase oder fontxplorer schlecht reden.
evtl. reicht aber für viele das systemeigene programm.
cocktailkrabbe: was spricht dagegen, es einfach einmal zu testen?
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