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Thema: Defragmentierung bei Mac OS9 vom 07.04.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Hard- und Software -> Defragmentierung bei Mac OS9
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black17

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Verfasst Mo 22.05.2006 16:29
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Anti78 hat geschrieben:
Hm, hab mal mit der Aktivitätsanzeige geschaut. Es laufen 46 prozesse. Wobei ich bei den meisten keine Ahnung habe, was sie bedeuten. Wie bei meinem PC daheim. *zwinker*


aber du siehst, welcher prozess besonders viel leistung braucht (%cpu)!
diesen prozess, oder evtl. mehrere, könntest du hier posten.

p.s. wenn du auf "%cpu" klickst, stehen die prozesse oben, die die höchste auslastung erzeugen.


Zuletzt bearbeitet von black17 am Mo 22.05.2006 16:30, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anti78

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Verfasst Mo 22.05.2006 16:41
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Mach ich morgen. Muss weg.

Aber danke schonmal. Lächel
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Mischpult

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Verfasst Mo 22.05.2006 18:58
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black17 hat geschrieben:
unter osx ist das defragmentieren nicht nötig. dies wird vom system selbst über die cronjobs erledigt.


Bist Du Dir da sicher? Hmm...?!
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black17

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Verfasst Di 23.05.2006 09:41
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das defragmentieren läuft unter osx automatisch. aber vorraussetzung dafür ist, dass der rechner zu den voreingestellten zeiten eingeschaltet ist und NICHT in den ruhezustand versetzt wird. die cronjobs, wie du richtig festestellt hast, kümmern sich nicht um das defragmentiere, sondern um die pflege der caches und datenbanken von osx.
sorry, das habe ich verwechselt.

wenn dich das interessiert, würde ich dir auch diesen link empfehlen, den ich oben schon gepostet habe. die abhandlung wurde in zusammenarbeit mit marcel bresink (mbs) geschrieben, der sich damit schon etwas besser auskennt, als ich selbst.


Zuletzt bearbeitet von black17 am Di 23.05.2006 09:45, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lazy-GoD
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Verfasst Di 23.05.2006 09:52
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Also HFS+ bzw. Journaled HFS+ ist ein "Journaling Filesystem", wie der Name ja schon sagt. Dieses Dateisystem hat den Vorteil, dass es nicht fragmentiert - liest man zumindest an vielen Stellen im Netz nach.

Und BTW, wenn es über einen Cronjob defragmentiert werden sollte, dann sollte man doch in der Konsole den Befehl dafür (cronjob führt zeitgesteuert Befehle aus) auslesen können und diesen dann anwenden können - dann spart man sich "teure" Defragmentierungssoftware. Unter Linux bringt "crontab -l" in der Shell eine Liste der Cronjobs...


Zuletzt bearbeitet von Lazy-GoD am Di 23.05.2006 09:52, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mischpult

Dabei seit: 19.11.2003
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Verfasst Di 23.05.2006 10:09
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black17 hat geschrieben:
das defragmentieren läuft unter osx automatisch. aber vorraussetzung dafür ist, dass der rechner zu den voreingestellten zeiten eingeschaltet ist und NICHT in den ruhezustand versetzt wird.


Das ist Quatsch, das geschieht "on time" beim Schreiben der Dateien auf die HD. (siehe unten)

black17 hat geschrieben:
die cronjobs, wie du richtig festestellt hast, kümmern sich nicht um das defragmentiere, sondern um die pflege der caches und datenbanken von osx.
sorry, das habe ich verwechselt.


Kein Problem haben wir ja geklaert

black17 hat geschrieben:
wenn dich das interessiert, würde ich dir auch diesen link empfehlen, den ich oben schon gepostet habe. die abhandlung wurde in zusammenarbeit mit marcel bresink (mbs) geschrieben, der sich damit schon etwas besser auskennt, als ich selbst.


Da steht leider wenig zum fragmentieren bzw. nichts sinnvolles.

http://www.macuser.de/forum/archive/index.php/t-69566.html hat geschrieben:

Alle Zweifler aufgepasst:
Ein Defragmentieren ist mit dem Dateisystem HFS+ nicht mehr notwendig und, ja, das kann das System eher durcheinanderbringen als nützen.

Hier ist übrigens näher beschrieben, warum man das manuelle Defragmentieren nicht benötigt:
Panther has automatic defragging? ( http://episteme.arstechnica.com/eve/ubb.x?q=Y&a=tpc&s=50009562&f=8300945231&m=9900929295&p=1 )

Jedesmal wenn auf die Festplatte zugegriffen wird, also auch, wenn man eine Datei nur einmal anklickt, oder ein Programm darauf zugreift, wird geprüft, ob die Datei kleiner ist als 20 MB. Da es davon üblicherweise sehr viele gibt, man denke nur an die vielen kleinen Dateien, die schon das System mitbringt, sind solche Dateien am Ehesten fragmentiert.

Noch während des Zugriffes prüft also das System den Fragmentierungsgrad einer Datei und defragmentiert diese durch schnelles Verschieben auf der Festplatte. Im Einzelnen wird man das kaum merken, und in Verbindung mit der Journaling-Funktion von HFS+, die standardmäßig in Panther aktiviert ist, gehört HFS+ meines Echachtens mit zu den modernsten Dateisystemen, die derzeit existieren und stellt Dateisysteme, die derzeit in der Windows-Welt üblich sind (z. B. NTFS) in vielen Punkten in den Schatten.

Sind dann im laufenden Betrieb die kleinen Datei defragmentiert, sind die großen Dateien überwiegend auch in zusammenhängenden Blöcken. Sozusagen ein Gratis-Effekt.

Daher ein paar Wahrheiten zum Mitnehmen:
o Michael Knight und sein schwarzes Auto («Kitt, gib' alles was Du hast.») sind nie bei hoher Geschwindigkeit rückwärts aus einem LKW gefahren.

o Elvis ist wirklich tot.

o Macs defragmentiert man nicht.

Punkt.
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
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Verfasst Di 23.05.2006 10:09
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jetzt schau ich aber ein wenig 'plöde' aus der Wäsche.

da soll dann in den cronjobs stehen, wie die Platte aufgeräumt wird?
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Mischpult

Dabei seit: 19.11.2003
Ort: Bochum
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Verfasst Di 23.05.2006 10:11
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MacCon hat geschrieben:
jetzt schau ich aber ein wenig 'plöde' aus der Wäsche.

da soll dann in den cronjobs stehen, wie die Platte aufgeräumt wird?


Nein da steht nichts zum Fragmentieren drin.
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