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Nachricht |
d-struct
Threadersteller
Dabei seit: 06.11.2005
Ort: düsseldorf
Alter: 33
Geschlecht:
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Verfasst So 06.11.2005 19:57
Titel kerningtabellen für fontlab oder fontographer? |
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hallo zusammen,
ich bin der marco und neu in diesem forum.
wie man sich vorstellen kann, hat der neue auch direkt ein problem verbunden mit einer frage, die ihm auf den lippen brennt! also los gehts:
ich sitze nun schon seit tagen über fontoprapher, seit gestern an fontlab und versuche die buchstaben meiner serifenschrift in eine vernünftige laufweite zu setzen. bis jetzt arbeite ich "nur" mit dem metricswindow aber das verhunzt mir jedesmal die laufweite der alphabete, wenn ich versuche buchstabenkombinationen zu setzen!
ich nehme an, dass genau dafür der kerning assistent gedacht ist nicht wahr? aber leute wie funktioniert denn der?
und richtig super wäre es, wenn mir jemand sagen könnte, ob es nicht vielleicht schon so etwas wie eine liste mit den gängigsten buchstabenkombinationen zu setzen gibt...?
liebe leute, ich danke euch schon mal für eure hilfe und hoffentlich bis gleich!?..
der marco
> verschoben nach Software-Print
ck
Zuletzt bearbeitet von Cocktailkrabbe am So 13.11.2005 06:27, insgesamt 1-mal bearbeitet
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beeviZ
Dabei seit: 30.09.2002
Ort: Dortmund
Alter: 18
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Verfasst So 06.11.2005 20:03
Titel
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irgendwo im fontlabordner müsste glaube ich ne textdatei sein mit häufigen kerningpaaren.
ist auch keine allzuleichte sache das kerning einzustellen bei sonem font. ich hab mir da auch einen abgesucht wie son blöden beim ersten mal. guck mal im handbuch. da steht das ansatzweise beschrieben. nach dessen studium hab ichs dann auch irgendwie gepackt. weiß es jetzt leider nicht aus dem kopf zu erklären, und das x-hundert seiten handbuch will ich jetzt nich wieder durchsuchen. *g*
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d-struct
Threadersteller
Dabei seit: 06.11.2005
Ort: düsseldorf
Alter: 33
Geschlecht:
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Verfasst So 06.11.2005 20:16
Titel
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ahh, dass ist ja super!
allerdings bin ich gerade in brasilien ( auslandssemester ), und ausser meinem mac nur zahnbürste, socken und unterhosen mitgenommen hab! an handbücher hab ich nicht gedacht!
aber ich such mal nach der datei!
und was dann? wenn man die kombinationen in die tabelle eintippt, muss man die ja auch irgendwie bearbeiten können, so wie im metricswindow.....oder?
jedenfalls danke schonmal für die schnelle antwort!
obrigado vc!
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d-struct
Threadersteller
Dabei seit: 06.11.2005
Ort: düsseldorf
Alter: 33
Geschlecht:
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Verfasst So 06.11.2005 20:20
Titel
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ui, gefunden!!!!!
mannomann! das wird ja noch ein spass werden!...........
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beeviZ
Dabei seit: 30.09.2002
Ort: Dortmund
Alter: 18
Geschlecht:
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Verfasst So 06.11.2005 22:12
Titel
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das sach ich dir.
zeig mal her wenns fertig ist. willste die vertreiben, oder soll das ne freefont werden? eher kommerziell wenn du schon sonen aufwand mit ligaturen und so betreibst denk ich, nech?
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d-struct
Threadersteller
Dabei seit: 06.11.2005
Ort: düsseldorf
Alter: 33
Geschlecht:
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Verfasst So 06.11.2005 22:54
Titel
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mal sehen, was draus wird!
komerziell wäre super, bis jetzt ist das ding " nur "zukünftiger bestandteil von meinem diplom.
komme aber voll nicht weiter! hab keine ahnung wie ich die ligaturen einbinden soll, oder die verschiedenen kerningpaare einzelnd zu bearbeiten????????
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NRG-BOY
Dabei seit: 27.07.2007
Ort: Wülfrath
Alter: 25
Geschlecht:
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Verfasst Di 18.11.2008 13:44
Titel
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Hallo zusammen!
Ich habe ein großes Problemchen hier......
Ich muss zurzeit eine Firmen-Hausschrift überarbeiten.
Früher mit Quark haben wir in der Agentur die Fehler der Typo mit Unterschneidungstabellen korrigiert. InDesign hat bekanntlich diese Funktion nicht. Ich nutze nun TypeTool3, um die Zeichenabstände der einzelnen Buchstaben zu optimieren durch verändern der Kegelbreite und zusätzliches Kerning bestimmter Zeichenkombinationen.
Das CD will, das alle Buchstabenabstände immer gleich breit sind.
Dazu habe ich nun ein paar Fragen.
Wenn ich die Kegel der einzelnen Schriftzeichen verändere, werden diese Informationen in der Schriftdatei (oft, ttf oder type1) abgespeichert.
Die Kerningtabelle wird jedoch bekanntlich als .afm Datei gesichert.
Wie kann nun ich sicher gehen, dass die neue Schrift auch die neue Kerningtabelle verwendet.
InDesign bietet ein eigenes Kerning (metrisch und optisch) an. Sprich nutzt Indesign überhaupt die von mir erstellte .afm-Datei?
Wäre prima wenn ihr mir jemand ein paar tipps geben könnte, wie ich eine (opentype?)-datei oder einen Schriftenkoffer erstellen kann, in der die neu erstellte Kerningtabelle hinterlegt ist und diese dann auch von Indesign interpretiert werden kann. Denn nur durch die Kegelanpassung erziele ich kein perfektes Schiftbild!
Im Augenblick schimpft Suitcase, dass meine Schrift im Konflikt mit Zeichensätzen des Systemzeichensatzordner steht. Die von mir überarbeite Schrift ist aber keine Systemschrift sondern ein x-beliege Hausschrift eines Unternehmens und diese ist auch nicht mehrfach über Suitcase aktiviert.
Vielen Dank schonmal im Vorraus,
Grüße
Patrick
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typografie
Dabei seit: 28.02.2002
Ort: Weimar
Alter: -
Geschlecht: -
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Verfasst Di 18.11.2008 22:11
Titel
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| NRG-BOY hat geschrieben: |
Wenn ich die Kegel der einzelnen Schriftzeichen verändere, werden diese Informationen in der Schriftdatei (oft, ttf oder type1) abgespeichert.
Die Kerningtabelle wird jedoch bekanntlich als .afm Datei gesichert.
Wie kann nun ich sicher gehen, dass die neue Schrift auch die neue Kerningtabelle verwendet.
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Wenn du den Font neu generierst, werden die Kerning-Daten logischerweise auch neu geschrieben. Bei Type1 PC wäre das übrigens PFM, nicht AFM. Letztere wird in der Regel nicht verwendet und die Generierung ist auch optional.
| NRG-BOY hat geschrieben: |
InDesign bietet ein eigenes Kerning (metrisch und optisch) an. Sprich nutzt Indesign überhaupt die von mir erstellte .afm-Datei? |
Wenn man metrisch wählt, wird das fontinterne Kerning benutzt, bei optisch rechnet InDesign selbst, anhand der Buchstabenformen.
| NRG-BOY hat geschrieben: |
Wäre prima wenn ihr mir jemand ein paar tipps geben könnte, wie ich eine (opentype?)-datei oder einen Schriftenkoffer erstellen kann, in der die neu erstellte Kerningtabelle hinterlegt ist und diese dann auch von Indesign interpretiert werden kann. Denn nur durch die Kegelanpassung erziele ich kein perfektes Schiftbild!
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Ist sicher eine gute Idee, den Font als OTF rauszuschreiben, wenn es vorher ein Type1 war. Type1 ist tot.
Ralf
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