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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 05.12.2016 03:57 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: [CMS] Wer kann was empfehlen vom 25.03.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Programmierung -> [CMS] Wer kann was empfehlen
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Waschbequen
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Verfasst So 26.09.2004 22:17
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Die Screenshots, die ich vom Admin gesehen habe, haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen...
 
dastef

Dabei seit: 03.11.2003
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 27.09.2004 07:49
Titel

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Ne das is nich wirklich prickelnd, ich hab das mal am WE testweise
installiert - gibt besseres. hat zum Beispiel die Nette Eigenschaft
wenn man in die Settings wechselt, und da dann die Register durch-
wechselt und irgendwas speichert wird man wieder komplett auf
die Admin-Startseite zurück geworfen und darf den gleichen Weg
nochmal von vorne gehne.
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Verfasst Mo 27.09.2004 08:11
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Waschbequen hat geschrieben:
Die Screenshots, die ich vom Admin gesehen habe, haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen...



Du hast wahrscheinlich nur auf die Shortcuticons geachtet.

Ich finde das Ding höchst intelligent und durchdacht. Aber halt auch relativ statisch, was die Optik angeht. Man ist halt - wie in Nukesystemen, nur nicht *ganz* so unflexibel - auf Blöcke angewiesen, die man allerdings wahllos mit Objekten aller Art Füllen kann. Hierbei sind die Einstellungsmöglichkeiten im Admininterface schon fast unüberschaubar, was man auf den ersten Blick nicht so sieht.

Die Umleitung jedesmal allerdings nervt mich auch ein wenig, um das zu umgehen, wurde wohl der Kompromiss mit diesen Javascript-Tarben geschlossen: Erst alle Einstellungen vornehmen (die beim "Seitenwechsel" ja auch erhalten bleiben), DANN einmalig auf "Save" klicken - das muss man sich erstmal angewöhnen.

Ansonsten habe ich selten was einfachereres gesehen, von der Installation bis hin zur Administration ist das Ding Idiotensicher.

Zitat:
gibt besseres


Was denn?


Zuletzt bearbeitet von am Mo 27.09.2004 08:11, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
Waschbequen
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Verfasst Mo 27.09.2004 09:18
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XSchinkenX hat geschrieben:
Was denn?

Das hier Lächel
 
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Verfasst Mo 27.09.2004 09:31
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och mädschen, dat kost' doch geld!!!
 
Waschbequen
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Verfasst Mo 27.09.2004 11:26
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Mich doch aber nicht *zwinker*
 
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Verfasst Mo 27.09.2004 14:20
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Warum habe ich das bereits geahnt!? *Huch* Grins
 
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Verfasst Di 28.09.2004 21:52
Titel

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Ein Vorab-Resumee, die Erste:
Wow! Ich bin immer begeisterter. Klar, das Üble zuserst: Die Anpassung ist ein Kreuz. In PS n Layout stricken: 10.99 EUR. In nem HTML-Template ein paar Platzhalter/PHP-Zeilen einbauen: 5EUR. Die beschissene, kilometerlange CSS-Datei anpassen: Unbezahlbar. * grmbl *

Die Sache wäre echt was für den Webdeveloper, hier könnte er seine CSS-Fähigkeiten zur Perfektion bringen. Vorab sei gesagt: Das Konzept ist wohl Absicht, in zukünftigen Versionen soll sogar komplett auf Tabellen verzichtet werden und XML-Konform mit abstrakten Elementen hantiert werden. Doch so weit ists ja noch nicht.

Man muss also - kurz gesagt - eine Art Gestaltungsraster finden, welches man Feldweise mit Modulen befüllt, dies geschieht durch einfache echo() bzw. include() -Befehle im Template. Sog. "Advanced Templating" bedeutet lt. Doku, dass man nicht nur Includiert, sondern - nützlich bei komplexen Layouts - auch den Status einer Rasterzelle abfragt, so kann man ein Modul bspw., falls der Nachbar unbefüllt ist, automatisch über zwei Zellen laufen lassen. Ein größerer Platzhalter ist für den sog. Content-Bereich reserviert, üblicherweise in der Mitte der Webseite angeordnet. Dieser Contentbereich ist im Grunde einfach ein größeres Modul, welches mehr Anpassungsmöglichkeiten Bietet-dazu später mehr. So weit so praktisch.

Leider auch so weit so statisch, das ist das zweite Manko von Mambo, welches sich aber - fängt man langsam an, die Sache zu verstehen - relativiert: Die einzelnen Module sind natürlich vom Programm vorgegeben und nicht anpasspar (eben nur durch die genannte CSS-Datei). So muss der Liebende der Barrierefreiheit bspw. mit Tabellen-Elementen auskommen. Auf der Haupt-Contentbereich ist einem XSL-Verwöhnten wie mir übel aufgestoßen: Hier hat man von Außen keinen Einfluss, man kann nur sagen: "Du bist so und so groß und stehst hier". Wie der Inhalt strukturiert und formatiert ist, weiß ich an dieser Stelle noch nicht.

So. Mein Template ist fertig. Sieht aber scheiße aus, nichts ist da wo es hinsoll, und was ist das für eine häßliche tabellarische Auflistung in meinem Kontentbereich!?

Hier fängt das Entdecken des Admin Interfaces an. Auch, wenn es auf den ersten Blick wirkt wie ein Menu von PHP Nuke, verbirgt sich hinter den großen Buttons und kleineren Dropdown-Menus eine wahrlich intelligente Aufteilung: Grob gesagt, man erstellt Content (Artikel). Dieser kann jeweils einer Section angehören, MUSS aber nicht. Eine Section ist bspw.: News, Faq, Adresseintrag, Statischer Artikel o.Ä., sozusagen der Namensraum eines Contentobjekts.

Möglich werden die Sections durch Components: Eine Componente kann installiert werden und stellt somit eine neue Section bereit: Ich installiere eine Faq-Komponente und kann somit Faq-Objekte erstellen. Dennoch kann es auch Komponenten geben, die einfach nur eine art Framework bereitstellen.

Hört sich relativ platt an, ist aber eigentlich sehr flexibel: So habe ich bspw. die Komponente Front-Page. Diese Front-Page (Startseite) Komponente kann ich Menugesteuert komplett durchformatieren. Sie wird im Kontentbereich meines Templates angezeigt. Nun kann ich ebenfalls menugesteuert der Frontpage Content zuweisen: Dieser kann aus der Faq-Liste, aus Newsitems o.Ä. kommen. Das Layout bestimme ich ebenfalls im Publish-Menu (Bsp: Soundsoviele Einträge, 2 Spalten, 3 Reihen oder so)

Im Grunde dreht sich alles um Content, Components, Menus und Module (Die wiederum "Kleine" Komponenten sind und die ich Menugesteuert beliebig auf die verschiedenen Platzhalter im Template verteilen kann: dabei kann jede Seite anders aussehn.)

Menus? Menus wiederum kann ich ebenfalls beliebig anlegen, auf Modulplatzhalter verteilen und verlinken (wiederum auf Knopfdruck mit einer Section, einer Rubrik einer Section oder direkt dem entgültigen Contentitem). Erstaunlicherweise ist das LAYOUT der Seite, die ich mit einem Menu anspreche, nicht in den Einstellungen der entsprechenden Komponente einzustellen, sondern mit jedem Eintrag in ein Menu erstelle ich quasi eine "instanz" einer Komponente und kann diese menugesteuert jedesmal anders gestalten. Das geht so weit, dass ich sogar einem Menueintrag ein CSS-Präfix zuordnen kann, was es mir erlaubt, verschiedene Stylesheets für verschiedene Seiten anzulegen.

Sogenannte Mambots (Kleine Gimmiks wie wysiwyg, oder eine Suche oÄ.), die genau wie Module und Komponenten mit Installationsroutinen einfach eingebunden werden, Mehrsprachigkeit, hunderte selbstgemachte Komponenten und Module zum download, eine große Community , Usermanagement Backand und Frontend, gute Doku und noch tausendfach anders SAchen die ich schon wieder Vergessen hab, runden die Sache ab.

Um mal ein Vorab-Fazit zu ziehen: Das Ding macht einfach Spaß, einzig die Anpassung der CSS-Daten geht auf die Eier (ist einfach Fleißarbeit, die ich hasse), und das Menu ist - so einfach es aussieht - erst nach mehreren Tagen vollständig zu raffen (am besten, man stürzt sich direkt in ein eigenes Template, erstens sehen die meisten, die man so im Web findet, scheiße aus, und zweitens sehen alle gleich aus: Navi links, Inhalt, Poll rechts)). Es bedeutet ein wenig Arbeit, aber man kann durchaus schnell und flexibel gestalten, Einschränkungen gibt es so gut wie keine (Außer natürlcih, dass man eben die HTML-Quelle nehmen muss, die einem das Programm in den Modulen vorgibt.)

Man darf bei aller Lobhudelei auch nicht vergessen, was die Intention der Software ist: EInfach schnell und Gut auch komplexe Webseiten zu realisieren. Und dieses Versprechen ist voll und ganz erfüllt. Wer ganz individuelle Features braucht, findet diese zwar sicher als Komponente im Web. Ich habe für sowas meine XML-Sachen, du wirst vielleicht sagen, dass du deine Templates mit Typoscript noch viel individueller und sauberer hinbekommst. Mag sein, doch diese beiden Systeme haben ganz andere Ansprüche. Lass es mich so ausdrücken: Mambo ist das Nuke, dass ich immer wollte Grins


Zuletzt bearbeitet von am Di 28.09.2004 21:55, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
 
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